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ch habe das Spiel im letzten Jahr auf einem PC gesehen und war begeistert. Man muss kleine nette Pflanzen strategisch gut im Vorgarten aufstellen, um die herannahenden Wellen der Zombies abzuwehren.
Mehr muss gar nicht zum Spiel gesagt werden. Simples Prinzip, grosses Spaß. Der Preis ist Durchschnitt.
Der Rüttenscheder Apple Premium Reseller scNET zeigt Ende Februar viele der neuen Funktionen von Aperture 3.
So werden im Detail die Funktionen Gesichter und Orte erklärt oder aber die Arbeit mit den neuen Pinseln.
Für Getränke und kleine Snacks wird gesorgt sein. Wer nach der Präsentation von Aperture überzeugt ist, kann die Vollversion der Software für 169 Euro mit nach Hause nehmen.

27. Februar 2010
12:00 bis 15:00 Uhr
scNet GmbH
Rüttenscheider Stern 5
45130 Essen
Apple hat ein Update bereit gestellt, dass ein Problem bei der der Wiedergabe von Videoclips in Aperture 3 Diashows unter Snow Leopard behebt.
Das Update ist ca. 65 MB gross und kann über die Softwareaktualisierung geladen werden.
Weitere Details zum Update gibt es nicht.
Das der iTunes Store eine Gelddruckmaschine ist, sollte mittlerweile jedem halbwegs erfahrenen Anwender bekannt sein.
Apple lässt alle User am Erfolgsmodell teilhaben und kurbelt natürlich auch den eigenen Umsatz mit einer Werbeaktion an.
Alle User, die ab heute einen Song herunterladen, nehmen automatisch am Gewinnspiel teil. Ein Kauf ist für die Teilnahme jedoch nicht zwingend erforderlich. Stattdessen kann man täglich bis zu 25 Einsendungen zur Teilnahme am Gewinnspiel vornehmen.
Hier geht es zum Gewinnpiel:
Alle Einzelheiten zur Teilnahme am Gewinnspiel kann man ebenfalls auf einer Unterseite nachlesen.
Für den Flash-Player hat Adobe eine neue Version zum Download bereitgestellt. Um die bekannt gewordenen Sicherheitslücken zu schließen, wird jedem User geraten das Update zu installieren.

Gerade mal hat Office:mac 2008 den Weg auf viele Rechner gefunden, da kündigt Microsoft Office:mac 2011 für den Herbst an.
Aus Entourage wird Outlook und die Optik wird angepasst. Die für mich wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit des kollaborativen Arbeitens, denn das mache ich bestimmt nicht in der Google-Cloud.
Apropos Google. Für Chrome gibt es eine neue Beta, die ich aber auch nicht nutze, das Chrome sich viel zu sehr in den Kern meines Systems bohrt, als dass ich das zulassen möchte.
Es gibt sie wie Sand am Meer: Webseiten, die sich mit dem iPhone oder den Apps beschäftigen.
Eine neue Seite ist seit kurzem auf dem Markt: appgefahren.
Die Jungs aus Bottrop machen meiner Ansicht nach einen guten Job und der Blick auf die Seite lohnt sich auf jeden Fall.
Es ist Dienstag. Das ist weiter nichts besonderes. Jedoch startet heute auch die Macworld Expo in San Francisco, an der Apple nicht mehr aktiv teilnimmt.
Aber Apple könnte, aus reiner Gewohnheit, heute ggf. neue Hardware vorstellen. Und da würden sich die MacBook Pros doch anbieten. Es wird schon seit ein paar Wochen gemunkelt, dass die mobilen Produkte von Apple ein Update erhalten sollen.
Wenn es heute Abend also neue MacBook Pros geben wird, werden wir selbstverständlich darüber berichten und Fotos sowie technische Details veröffentlichen.
Und sobald die Preise bekannt sind, werden wir die neuen Produkte auch in unseren Preisvergleich aufnehmen.
Zugegeben, das iPad ist wieder so ein haben-wollen-objekt. Und es heißt in der Frage auch nicht statt des Mac, sondern zusätzlich.
Apple hat es natürlich auch schon früher geschafft diese Begehrlichkeiten zu wecken. Und alles, was ich mir an Apple Hardware nicht leisten konnte, habe ich mir eben selbst zusammen gebaut.
Wie das geht? Eigentlich ganz einfach:
Apple Hardware zum Selberbasteln
Und nun kann man sich auch das iPad schon vorab selbst zusammenbauen, falls man nicht mehr warten möchte (gefunden auf digg.it):
Es erinnert an Szenen, die man sonst nur aus Filmen kennt oder von exklusiven Telefonherstellern, wie VERTU.
Siri hat mit einem Budget von 24 Mio. US Dollar ein Jahr an dem Assistant entwickelt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Über die Spracherkennung kann man seinen Wunsch Siri mitteilen und der Assistant registriert die Art der Anfrage und schickt diese an entsprechende Web-Dienste.
So kann man einen Tisch in einem Restaurant, Karten für einen Kinofilm reservieren oder sich den kürzesten Weg zur nächsten Tankstelle weisen lassen. Vielleicht möchte man auch nur den aktuellen Spielplan von Theater oder Oper mitgeteilt bekommen.
Siri hat auf die meisten Fragen eine Antwort und bucht selbstverständlich auch den angebotenen Service.
Die App ist kostenlos, was die Nutzung vielleicht doppelt zu reizvoll macht. Jetzt liegt es an den Anbietern, dass man auch gefunden wird und Dienste dieser Art unterstützt.
Noch ist es eher befremdlich, aber bald schon könnte die komplette Suche und Reservierung von Events über ein Smartphone laufen.
Letztes Jahr hat Apple den Zugriff über den Browser auf den Music Store ermöglicht. So kann man sich die Musik vorher anhören, kaufen muss man sie jedoch nach wie vor über iTunes.

Von heute an kann man auch die Detailbeschreibung zu den Apps im Browser betrachten. Für den Kauf muss man natürlich auch hier wieder zu iTunes wechseln.
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