Ab heute, Sonntag, den 9. März 2008, probieren wir bei mackauf mal wieder etwas Neues aus: die ultimative Wochenrückschau. Dabei blicken wir auf das zurück, was an den letzten sieben Tagen bei uns und der Mac-Welt so alles passiert ist.
Der Montag ging gut los, und zwar mit einem Preview-Videocast von Dirk anlässlich der CeBIT 2008. Dort lernen wir unter anderem, dass der iPod-Connector auf einem offenen Standard basiert (hihi)!
Der nächste Tag begann ziemlich früh (oder endete ziemlich spät) zum Thema Navigationssysteme. Zu sehen gibt es ein Gerät für Fußgänger von Tomtom und das Nüvifon von Garmin, das angeblich dem iPhone den Rang ablaufen soll. Nur blöd, dass das Navigationshandy erst im dritten Quartal 2008 auf den Markt kommen soll. Bis dahin ist das iPhone sicherlich schon mit UMTS, einem GPS-Chip und vielem mehr bestückt.
Das Leben eines Redakteurs kann manchmal ganz schön witzig sein, zumindest wenn man Mails wie diese bekommt:
Vorname: uirzu
Nachname: uzitzui
Email: zutiztizu@zdu.de
Betreff: eztjuetzu
Mail: Diese Webseite langweilt einfach nur noch!
Herr/Frau Uzitzui, vielen Dank für diese wirklich kompetente Kritik an der Seite. Wir werden uns Mühe geben nicht lauthals lachend vom Stuhl zu kippen. Und da wir Ihnen aufgrund Ihres gesteigerten Anonymitätsberdürfnisses leider nicht persönlich antworten können, müssen Sie dies auf der Seite lesen.
Schade, schade, dass wir nicht mehr MacGuardians betreiben, denn hier hatten wir einen Trollstempel eingeführt, den ich jetzt gerne wieder aus der Kiste holen würde. Frohes weitertrollen.
Mit diesem Artikel habe ich gegen eine goldene Regel verstoßen: don't feed the troll.
LOL
Die Sache mit iTunes als Podcatcher ist eine gute Idee, aber was tun, wenn gerade weder ein Mac noch iTunes in greifbarer Nähe ist? Der mackauf PodFinder ist die Antwort!
Unter http://mackauf.de/podfinder/ gibt es seit heute einen neuen Sevice von mackauf: Beliebte und bekannte (Video-) Podcasts können über die Webseite mit jedem iPhone oder iPod touch direkt betrachtet werden - der lästige Umweg über den Mac und iTunes entfällt damit. Und wie es sich für ein ordentliches Webapp für für Apples kleine Multitalente gehört, gibt's natürlich auch ein passendes Icon für den Homescreen automatisch dazu. Damit fügt sich der Podfinder perfekt in die Umgebung von iPhone und iPod touch ein.
In momentan elf Kategorien von Multimedia über Nachrichten, Reportagen bis zum aktuellen Wetterbericht stehen schon jede Menge Podcasts bereit - und täglich werden es mehr. Der Benutzer kann entweder durch die einzelnen Menüs navigieren oder über die Suche gezielt nach einzelnen Podcasts suchen. Zudem lässt sich angezeigte Auswahl an Podcasts auch auf nur Video- oder nur Audio-Podcasts einschränken.
So wird jedes iPhone oder iPod touch mit WLAN-Zugang schon fast zum Fernseher: Zwischendurch die aktuelle Ausgabe der heute Nachrichten oder die Tagesschau in 100 Sekunden gucken - mit unserem neuen Service PodFinder kein Problem!
Und das ist erst der Anfang: Das Abspeichern der Sendungen zum zeitversetzten Schauen sowie individuelle Rubriken und eigene Favoritenlisten sind unter anderem geplant. Und mal schauen, welche anderen Funktionen uns das Apple SDK für iPhone und iPod touch noch bringen wird.
Neue Podcastvorschläge oder Kategorien nehmen unsere Programmierer übrigens gerne jederzeit entgegen – eine Mail über das Kontaktformular genügt.
Einer unserer Leser hat sich an den mackauf.Berater gewandt, weil er darüber nachdenkt, ein MacBook Pro in den USA zu kaufen – des günstigen Wechselkurses wegen. Und das haben unsere Recherchen ergeben:
Notebooks, PDAs und Handys für den privaten Gebrauch unterliegen beim US-Import keiner Besteuerung durch den Zoll, wie man gut auf deren Webseite nachlesen kann. Falls man das MacBook Pro selbst in den USA kauft oder kaufen lässt, ist eine ordentliche Rechnung empfehlenswert. Was man aber zahlt ist die sogenannte Einfuhrumsatzsteuer auf das Notebook, die der hiesigen Umsatzsteuer entspricht, also 19 Prozent. Vergessen sollte man darüber hinaus nicht die Salestax, die in den USA für jedes Produkt erhoben wird. Der prozentuale Aufschlag hierfür variiert von US-Bundesstaat zu Bundesstaat. Das beginnt bei 2,9 Prozent (Colorado) und geht rauf bis zu 7,25 Prozent in Kalifornien.
Erst gestern hat wieder einer unserer Leser den mackauf.Berater in Anspruch genommen. Sein Anliegen: Er will sich ein MacBook inklusive Microsoft Office kaufen, da in seiner Firma auch Windows-PCs zum Einsatz kommen. Da er sich nicht sicher war, ob der Datenaustausch von Word- und Excel-Dokumenten zwischen Mac und PC problemlos möglich ist, bat er uns um Rat. Und das ist unsere Antwort:
"Hallo Herr S.,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Zu Ihrem Kaufvorhaben können wir Sie nur beglückwünschen, denn der Zeitpunkt könnte nicht günstiger sein, da Apple gestern neue Modelle vorgestellt hat, die für weniger Geld mehr Leistung bieten. In Sachen Office müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn sowohl Microsoft Office 2008 für Mac als auch Apple iWork '08 als auch die kostenlose Variante NeoOffice sind kompatibel mit Windows-Office. Wussten Sie eigentlich, dass man auf einem Mac auch Windows laufen lassen kann. Die hierfür notwendigen Programme heißen VMware Fusion bzw. Parallels Desktop.
Mit besten Grüßen
Michael Hülskötter
mackauf.Berater // powered by mackauf"
Sodala, jetzt ist es offiziell: Wir haben unseren eigenen mackauf.Berater! Sie wollen einen Mac kaufen, wissen aber nicht welchen? Und die passende Software und das richtige Zubehör hätten Sie gerne gleich dazu? Dann nehmen Sie doch unseren neuen, kostenlosen Service in Anspruch und schicken uns eine E-Mail mit Ihren Anforderungen, die Sie an Ihre neues Apple-System stellen. Wir antworten Ihnen dann so schnell wie möglich und empfehlen Ihnen passende Konfigurationen, mögliche Programme und auch den richtigen iPod.
Mehr Infos zum mackauf.Berater und die zugehörige E-Mail-Adresse finden Sie übrigens auf der dazu passenden Seite. Wir freuen uns auf Ihre Mails!
Unserer Leser, Herr T., hat folgende Anfrage an unseren neuen Ratgeberdienst mac.Kaufberater geschickt:
„Lieber mac.Kaufberater,
ich denke über die Anschaffung eines neuen Mac nach. Meine Anforderungen an den Rechner sehen wie folgt aus: Ich will mit dem Rechner hauptsächlich Bilder, Videoclips und Musik in vernünftiger Qualität bearbeiten. Dazu gehört eventuell auch die Digitalisierung meiner Plattensammlung. Außerdem möchte ich die Multimediadaten auf meine Stereoanlage und meinen B&O-Fernseher streamen. Den Mac möchte ich für außerdem für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Fernsehen und Musik aus dem Internet und vielleicht auch mal für HD-TV nutzen. Welche Ausstattung können Sie mir empfehlen?“
Das ist unsere Antwort:
„Lieber Herr T.,
für Ihre Zwecke können wir Ihnen folgendes empfehlen:
Da Ihre Ansprüche an die Rechenleistung des neuen Macs nicht allzu hoch erscheinen, ist ein iMac völlig ausreichend. Hierbei können Sie zwischen einem Modell mit 20- oder 24-Zoll-Monitor wählen. Falls Sie mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten wollen, ist die 24-Zoll-Variante sicherlich eine gute Anschaffung, aber nicht zwingend.
Anderthalb Jahre ist es her, dass die MacGuardians, die ich mitbegründen durfte und denen ich von Anfang bis Ende als Redakteur angehört habe, ihre Pforten geschlossen haben. Bis vor ein paar Tagen fand man auf der Site nur den Abschiedsgruß: »Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut«. Doch jetzt ist alles anders, denn jetzt findet man bei den MacGuardians ein dickes Archiv, das die Jahre 1999 bis 2006 abdeckt.
Es befindet sich zwar noch im Beta-Status, einiges klappt noch nicht, wie wir uns das vorstellen. Aber es macht jetzt schon riesig viel Spaß, sich durch das Archiv zu klicken, Lobhudeleien und Verrisse zu lesen, Prognosen auf ihre Trefferquote zu überprüfen und einfach ein wenig nostalgisch werden.
Das aktuelle Jahr 2007 ist noch genau 78 Stunden alt, Zeit also für einen kleinen Rückblick in Sachen Apple und mackauf.
Das Jahr 2007 ging wie immer mit einem echten Knaller los, und diesmal war es ein besonders kommunikativer: die Rede ist vom Apple iPhone, dem als revolutionär zu bezeichnenden Alleskönner mit Telefonfunktion aus Cupertino. Ich habe mir die Keynote von Steve Jobs in Vorbereitung auf die Maclive Expo oft angesehen, um zu lernen, wie His Steveness das iPhone präsentiert. Und noch jetzt klingeln die Aufschreie der Anwesenden im Moscone Center in meinen Ohren. Denn es ist schon fast eine Beatle-Mania-ähnliche Hysterie, die das Apple-Fon ausgelöst hat.
Und das nicht zu unrecht, wie wir alle mittlerweile wissen. Auch wir von mackauf sind zu Fans des Kommunikationswunders mutiert, trotz der kleineren und größeren Schwächen des Apple-Gadgets. Ich weiß noch genau, wie mich eine Freundin seinerzeit ganz euphorisch mit den Worten angechattet hat: "Wach auf, Micha, das iPhone ist da!!". Dass Mister Jobs auf derselben Macworld Expo Apple TV und und das Draft-n-Modell des Airport Extreme eingeführt hat, ist im Trubel rund um das iPhone fast untergegangen. Dem Apple TV hat das eher geschadet als dem WLAN-Router.
Dem ein oder anderen ist es schon aufgefallen: Ja, auf mackauf kann man auch kommentieren, also nicht nur lesen oder Preise suchen oder Händler bewerten. Um diese Form der interaktiven Kommunikation zwischen unseren Besuchern und uns und zwischen den Lesern selbst zu fördern, haben wir den Registrierungsvorgang entschlackt und wollen von Ihnen nur noch wissen, wie Sie heißen und welche E-Mail-Adresse Sie nutzen. Die Eingabe Ihrer persönlichen Daten ist freiwilliger Natur, kann also vorgenommen werden oder auch nicht. Schön wäre es natürlich, wenn Sie unseren Newsletter gleich mitbestellen würden.
Ebenfalls ganz neu bei mackauf: Kleine Bookmark-Icons, sogenannte "Chicklets", die sich am Ende der Artikel-Vorschau oder des Artikels selbst befinden. Mit einem Klick darauf können Sie einen Beitrag, der Ihnen besonders gut gefällt, bei Mr. Wong, auf yigg.de oder sonst wo als Bookmark im Internet ablegen und damit allen anderen im Web-2.0-Space mitteilen: "Lesenswerter Artikel" oder "lesenswerte Webseite". Allerdings müssen Sie sich hierfür bei dem jeweiligen Bookmark-Dienst einmal anmelden, was im Falle von Mr. Wong beispielsweise nur ein Nickname, eine gültige E-Mail-Adresse und ein Kennwort sind. Na dann: bookmarken Sie mal schön.
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