Wie oft habe ich mich geärgert, wenn ich unterwegs war und über UMTS eine App nicht laden konnte, weil diese über 10 MB groß war.
Apple hat nun die Grenze auf 20 MB erhöht. Ob dies an den tendenziell größer werdenden Apps liegt oder an anderen Gründen, wird man wohl nicht erfahren.
Für uns User ist es auf jeden Fall ein großer Vorteil unterwegs noch schnell eine App zu laden und nicht erst wieder darauf zu warten sich in einem WiFi Netz zu befinden. Und für die Entwickler bedeutet es nicht mehr um jedes MB kämpfen zu müssen.
Das hätte ich mir für mein Abitur gewünscht. Hatte ich doch Biologie Leistungskurs.
Das, was ich mir als Schüler und auch später in der Uni auf Lernkarten geschrieben habe, gibt es jetzt von tutor2go als App für das iPhone.
Die BioAbi Lernkarten vermitteln gezielt die in sieben Themenbereich gegliederten Inhalte und der Bio Abi Wissenstest fragt dieses Wissen Mittels Single-Choice Verfahren ab.
Beide Apps sind mit je 6,99 Euro nicht ganz günstig und ggf. nicht in jedermanns Taschengeldrahmen, aber sicher eine große Hilfe.
Einziger Kritikpunkt meinerseits: Einen sehr großen Lerneffekt erzielt man durch das Erstellen der analogen Lernkarten, weil man das Gelesene verstanden haben muss, um es korrekt zusammen zu fassen. Die App nimmt diese Arbeit jedoch ab …
Es gibt sie wie Sand am Meer: Webseiten, die sich mit dem iPhone oder den Apps beschäftigen.
Eine neue Seite ist seit kurzem auf dem Markt: appgefahren.
Die Jungs aus Bottrop machen meiner Ansicht nach einen guten Job und der Blick auf die Seite lohnt sich auf jeden Fall.
Es erinnert an Szenen, die man sonst nur aus Filmen kennt oder von exklusiven Telefonherstellern, wie VERTU.
Siri hat mit einem Budget von 24 Mio. US Dollar ein Jahr an dem Assistant entwickelt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Über die Spracherkennung kann man seinen Wunsch Siri mitteilen und der Assistant registriert die Art der Anfrage und schickt diese an entsprechende Web-Dienste.
So kann man einen Tisch in einem Restaurant, Karten für einen Kinofilm reservieren oder sich den kürzesten Weg zur nächsten Tankstelle weisen lassen. Vielleicht möchte man auch nur den aktuellen Spielplan von Theater oder Oper mitgeteilt bekommen.
Siri hat auf die meisten Fragen eine Antwort und bucht selbstverständlich auch den angebotenen Service.
Die App ist kostenlos, was die Nutzung vielleicht doppelt zu reizvoll macht. Jetzt liegt es an den Anbietern, dass man auch gefunden wird und Dienste dieser Art unterstützt.
Noch ist es eher befremdlich, aber bald schon könnte die komplette Suche und Reservierung von Events über ein Smartphone laufen.

Anders als im Apfelland, wo momentan die Ruhe vor dem Sturm am 27. Januar vorherrscht, ist in den virtuellen Städten der Grand Theft Auto-Serie immer was los. Seit ein paar Tagen kann man diese Idylle auch auf dem iPhone und iPod touch geniessen. Das Spiel ist zuvor bereits für den Nintendo DS und die Sony PSP erschienen, und bekam hervorragende Kritiken.
Eigentlich hatte ich mich auf den iPhone-Ableger des Rennspiels gefreut. Wenn es auch nur halb so viel Umfang wie die PC- oder Konsolen-Version, aber das Flair und den Anspruch des großen Bruders im Hosentaschenformat geboten hätte. Die herausragenden Stärken von Shift sind die brachiale Motorengeräusche, gepaart mit einem irrsinnigem Geschwindkeitsgefühl, das den Rausch des Fahrens schneller Rennwagen erleben lässt.
Navigon hat für den Redaktionsfavoriten das Update auf Version 1.4 der europäischen Version veröffentlicht. Während das Update für die DACH Version schon länger vorlag.
Wie bei TomTom kann man nun nun auf die iPod Steuerung zugreifen. Hierbei wird zwischen einem einem Musik- und einem Hörbuch-Modus unterschieden.
Neu sind auch die Notfallhilfe, die die nächste Tankstelle, Polizeistation, Apotheke oder das Krankenhaus und den eigenen Standort mitteilen (inkl. benachbarter Straßen).
Der aktuelle Standort lässt sich nun auch per E-Mail versenden.
Für meinen Geschmack wird Apples App-Store zusehends unübersichtlicher. Gute Apps sind Mangelware und gehen in der Masse meist belangloser Programme unter. Umso erfreulicher ist es doch, dass ich neulich beim Stöbern auf das Programm "Air Video" gestossen bin.
Wie der Name schon vermuten lässt, geht es um Videos, die man drahtlos per WiFi oder UMTS vom Computer auf das iPhone streamen kann. Das spart nicht nur Platz auf dem iPhone, sondern auch Konvertierungsarbeit und letztendlich ganz ganz viel Zeit. Die Software besteht aus einem kostenpflichtigen iPhone-Client (2,39 €) und einem kostenlosen Videoserver für Mac OS X und Windows, den man von der Website des Hersteller herunterladen kann.

Wer es noch nicht wusste: Piraten und Ninjas vertragen sich nicht besonders. Der Kampf zwischen den beiden verfeindeten Fraktionen wird in dem neuen Spiel von Mika Mobile (Zombieville USA) auf ein neues entfacht, denn Piraten überfallen das Dorf unseres Shuriken-werfenden Protagonisten. Ninjas sind klein, unsichtbar und von sehr rachsüchtiger Natur, und deswegen ziehen wir das Katana und machen uns auf den Weg!
Seit Wochen hält sich Photoshop.com Mobile auf Platz 1 der Top Free Apps in den USA. Seit heute auch im deutschen App Store erhältlich – allerdings nur auf Englisch.
Grundlegende Bearbeitungswerkzeuge zum Beschneiden und Rotieren von digitalen Bildern sowie Effekte und Filter sind mit Photoshop.com Mobile möglich.
Darüber hinaus ermöglicht die Applikation den Zugriff auf die eigene Online-Bildersammlung auf Photoshop.com und gibt die Möglichkeit, diese direkt mit der App auszutauschen.
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