Wie wir bereits letzte Woche berichteten, ist die Verzweiflung angesichts der iPhone-Autokorrektur inzwischen in einem neuen Stadium. iPhone-Nutzer schreiben Petitionen an Apple, um den fiesen Verbesserer endlich abschalten zu können. So ärgerlich muss eine Autokorrektur erstmal sein. Dafür meinen Respekt.
Inzwischen findet man überall im Web kleine Tipps und Hinweise, wie die böse Autokorrektur zu umgehen ist. Damit auch unsere Leser in diesen – zum Teil absurden – Genuss kommen, hier einige davon:
Ein neuer Kontakt mit dem Namen der ständig korrigierten Wörter soll Wunder wirken. Selbstverständlich darf dieser Kontakt auch beliebig viele Vor- und Nachnamen haben. Nur dann nicht später drüber wundern, bitte.
Andere Variante: Einen Buchstaben am Ende des Zielwortes eingeben und dann davor springen. Das scheint den fiesen Verbesserer zu verwirren. Und braucht keinen zusätzlichen Kontakt. Immerhin etwas. Noch cleverer: Irgendwelche Buchstaben eingeben, die man später löscht und davor ungehemmt tippen.
Eine weitere Idee ist, auf eine Sprache umzusteigen, die noch keine entsprechende Autokorrektur hat. Lettisch wäre so eine. Danach sieht die Tastatur zwar entsprechend seltsam aus, aber man kann schließlich nicht alles haben.
Mehr Ideen? Ich bitte darum! Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und retten Sie die Nerven Ihrer Mitmenschen. Alle als Kommentar angefügten Vorschläge werden später in diesen Artikel übernommen.
Eine Sammlung der blödesten Korrekturen gibt es auch schon. Und zwar hier.
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