Nervt es Euch nicht, dass Apple derzeit eigentlich nur als iPhone-Company in Erscheinung tritt, vom MobileMe-Desaster mal abgesehen? Sonst passiert rund um den Mac derzeit nicht wirklich etwas. Ist das die Ruhe vor dem ersehnten Sturm? Ich hoffe sehr, denn nur noch iPhone – so super es auch sein mag – geht mir doch gehörig auf den Geist.
Sei's drum, hier der iPhone–Newsflash: Apple hat zum wiederholten Mal eine App aus dem AppStore gekickt. Der Hersteller Nullriver stellt mit NetShare ein Programm vor, das das iPhone zum WLAN-Hotspot werden lässt. Apple hat Nullriver mittlerweile mitgeteilt, warum das Programm verschwunden ist. Doch diese wollten nicht offenlegen, woran Apple Anstoß genommen hat. Man arbeite zusammen an einer Lösung.
Vorige Nacht hat Apple die neueste Version der iPhone-Software vorgestellt. Die soll nun runder und auch deutlich schneller laufen. Übrigens läuft Netshare bei denen, die schnell genug waren, die App zu kaufen, auch auf der neuen Version.
Und dann ist da noch die Nachricht, die mich ein wenig zweifeln lässt. Denn laut TechCrunch haut Foxconn, der iPhone 3G-Hersteller aus Taiwan, derzeit 800.000 iPhones die Woche raus. Man sei am Rande der möglichen Kapazität angelangt, verlautet es aus den wie üblich unbekannten Unternehmenskreisen.
Apple kurbelt fleißig am Vertrieb, es kommen laufend neue Länder dazu, und das eigene Stück vom Mobiltelefonmarkt-Kuchen soll ja gefälligst möglichst groß ausfallen. Was aber bedeutet das für die Qualitätssicherung? Noch mehr Haarrisse?!
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