D-Link wirft für wenig Geld (60 Euro) viel Technik auf den Markt. Die Rede ist vom neuen WLAN-Router DIR-300, der den DI-524 ablösen soll. Zu den Highlights des DIR-300 zählen folgenden Dinge:
Natürlich steht die Sicherheit auch im Vordergrund, und zwar mithilfe von VPN Passthrough, DMZ-Support und einer SPI-Firewall. VPN Passthrough erlaubt eine software-basierte Einwahl in den Router von außen via Internet (Virtual Private Network). DMZ steht für demilitarisierte Zone und beschreibt die Möglichkeit, bestimmte Netzwerkkomponenten wie einen Webserver vom Rest des Netzwerks zu trennen. Damit genießt der DMZ-Server seitens der Firewall einen anderen Schutz als der Rest des lokalen Netzwerks.
Eine Firewall basierend auf Stateful Packet Inspection (SPI) überprüft jedes Datenpaket auf mögliche "Eindringlinge" hin. Dabei darf ein IP-Paket die Firewall nur dann passieren, wenn es auch explizit aus dem Netzwerk heraus angefordert wurde. SPI gilt als eine der sichersten Sicherheitsmechanismen. Daneben lassen sich in der Firewall des DIR-300 jugendschützende Funktionen und diverse Contentfilter für den Schutz der Netzwerkteilnehmer einrichten. Contentfilter des DIR-300 arbeiten mithilfe von Black- und White-Listen, in denen zum Beispiel verbotene Webadressen eingetragen werden (schwarze Schafe).
Auf soviel WLAN-Router müssen wir allerdings noch ein wenig warten, denn erst im Februar 2008 will D-Link den DIR-300 zu einem Preis von 60 Euro auf den Markt bringen.
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