Das Besondere am SMC-IP-Fon ist seine PoE-Fähigkeit: Das Gerät bezieht den notwendigen Strom via Ethernet-Port, über den es mit dem Netzwerk verbunden ist. Das spart die Installation an einer Steckdose, die sich möglicherweise gar nicht in unmittelbarer Nähe des Telefons befindet.
Ansonsten weist das SMCDSP-200 Merkmale auf, die man von solch einem Gerät erwarten kann: zwei Ethernetports, drei verwaltbare SIP-Benutzerkonten sowie ISDN-taugliche Dienste wie Anklopfen, Halten, Verbinden, Rufumleitung, Drei-Wege-Konferenzen, Gesprächsaufzeichnung und Auto-Provisioning.
Letzteres ist allerdings nur in Verbindung mit der Nebenstellenanlage TigerVoIP PBX von SMC möglich. Dabei werden alle SIP-Accounts zentral von der PBX verwaltet.
Das TigerVoIP Desktop Phone SMCDSP-200 ist via SMC-Fachhändler ab Mitte August für 145 Euro erhältlich.
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