Die Rede ist vom neuen WiMAX-Chipsatz, den Intel heute angekündigt hat. Sein Name: WiMAX Connection 2250. Sein Zweck: Drahtlose Vernetzung auf WiMAX-Basis.
Dabei handelt es sich um einen Chipsatz, der sowohl für stationäre als auch mobile WiMAX-Anwendungen geeignet ist. Daher bezeichnet Intel seinen jüngsten Silizium-Spross auch als Dual-Mode-Chip.
Erster Hersteller, der den neuen Intel-Chipsatz für WiMAX in seine Geräte einbauen wird, ist laut Pressemeldung Motorola. Die wollen mit ihrer CPEi-200-Serie Anwender WiMAX-Verbindungen ermöglichen, die in Verbindung mit geeigneten Zugangsstationen drahtlose Anwendungen bereitstellen.
Die ersten Tests dieser stationären Computerplattformen sind noch für dieses Jahr geplant, ab Mitte nächsten Jahres geht es wohl so richtig los.
Der WiMAX-Chipsatz von Intel unterstützt sowohl die Standards 802.16d-2004 als auch 802.16e-2005, der stationäre und mobile WiMAX-basierte Geräte ermöglicht. Das Gute dabei ist laut Intel, dass sich ältere 802.16d-Devices per einfachem Software-Upgrade auf die aktuelle Version 802.16e umstellen lassen.
Übrigens: Auch Nokia hat erste WiMAX-kompatible Endgeräte angekündigt, allerdings erst für 2008. Dabei wird es sich wohl erst mal um Smartphones mit WiMAX-Chip handeln.
Bereits Ende 2007 will Nokia allerdings schon WiMAX-Basisstationen auf den Markt bringen, mit denen vor allem kleinere Service Provider WiMAX-basierte Netzwerke aufbauen und anbieten können.
Die Geräte werden Flexi WiMAX Basisstation heißen und zunächst im 2,5-GHz-Frequenzband funken, später dann auch mit 3,5 GHz.
Mehr Infos zur WiMAX-Technik finden Sie beispielsweise bei Intel.
Röhrenverstärker samt Lautsprecher für den Apple iPod
Schutzhülle SwitchEasy für iPhone und iPad im Test
Fünf neue Produkte von Native Instruments im Handel erhältlich
iMac Sondermodell mit Trackpad für 999,90 Euro
Wenn Sie noch keinen Benutzernamen und Passwort haben, müssen Sie sich vorher registrieren.
Passwort vergessen?
Registrieren
Eventübersicht
Nachrichtenarchiv
Lexikon
Kontakt
Mediadaten
Impressum