Und sein neuester Geniestreich? Er hat eine gläserne Box zum Patent angemeldet, das an einem MP3-Player angeschlossen passende Duftnuancen ansondert. Psychadelic, möchte ich meinen. Oder Räucherstäbchen 2.0. Auf jeden Fall soll die Box schick aussehen und ein passendes Ambiente zur Musik schaffen. Düfte können Einen zum träumen bringen, selbst für Therapien könnte man die Kombination Musik/Duft nutzen, ist der ideenreiche Elektriker überzeugt.
Sarah Connors Song "The best Side of Life" "riecht" laut Wüllners Box im Übrigen nach Orangen, Zedern und Zimt. Angenehm und entspannend. Außerdem, so ist der Erfinder überzeugt, hebt seine Schöpfung den Wiedererkennungswert eines Songs gewaltig an.
Und nun noch was zum nachdenken: Macht der süße Duft die Musik von Sarah Connor besser? Wohl er nicht.
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