Auf der IFA 2007 war Freecom zwar nicht, einen neuen NAS-Server für kleinere bis mittlere Firmen sowie für den privaten Gebrauch stellen die Berliner jetzt aber trotzdem vor. Sein Name: DataTank Gateway WLAN. Das deutet es schon an: Diese Kiste kann mehr als nur Daten speichern.
In guter alter Freecom-Tradition packt der Hersteller nämlich nicht nur zwei Festplatten bis zu insgesamt 2 Terabyte ins Metallgehäuse, sondern verpasst dem Ganzen unter anderem noch eine Routerfunktion sowie einen Mail-, Print- und Mediaserver.
Damit bekommt man nahezu alle Dinge, die man von solch einem Gerät erwarten kann. Und das entsprechende WLAN-Modul ist ebenfalls eingebaut, allerdings nur den 802.11g-Standard unterstützend. Da ist Freecom zurückhaltender als andere, die gerne 802.11n-Chips integrieren, obwohl es sich dabei noch um eine Vorversion des neuen, schnellen Drahtlos-Standards handelt.
Interessant am DataTank Gateway WLAN ist auch die Möglichkeit, die zwei Festplatten entweder im RAID-Modus (RAID-0 und RAID-1) anzusprechen oder per JBOD (Just a Bunch of Disks). In diesem Modus lassen sich beide Festplatten unabhängig voneinander verwalten.
Der Massenspeicher mit Mehrwertfunkionen ist ab sofort käuflich, und zwar für 580 Euro mit 1 TByte (2x 500 GB Serial-ATA) oder für 1.140 Euro mit 2 TByte (2x 1 TByte).
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