Heute kam eine Pressemeldung reingeflattert, die ich erst zweimal angucken musste, um es zu glauben: Toshiba Europe Computersysteme bringt einen neuen Camcorder unter dem Namen Camileo Pro auf den Markt, der sogar einen Vorgänger hat: Camileo. Die Tatsache, dass sich die Computerabteilung von Toshiba mit Camcordern beschäftigt ist mindestens genauso bemerkenswert wie die neue Videokamera.
Denn für gerade mal 189 Euro (Amazon: 172,61 Euro) bekommt man laut Pressetext acht Geräte in einem: Camcorder (sic!), Digitalkamera, Webcam, MP3-Player, Diktiergerät, eBook, Massenspeicher und Bewegungsmelder. Zieht man die Spielereien ab (Webcam, eBook und Bewegungsmelder) bleiben immer noch fünf Funktionen übrig, für die man sonst zwei bis drei Geräte braucht.
Nicht mehr ganz neu, aber immer noch sehr lustig: 15 Apple-Werbespots..."
Was nervt am meisten, wenn man unterwegs mit dem iPod Musik hört? Genau, dass man schon mal gerne einen Anruf auf dem Handy verpasst. Das fanden die Leute bei Gear4 wohl auch und haben den BluEye ins Portfolio aufgenommen.
Dieser kleine Adapter nimmt per Kabel Verbindung mit dem iPod auf und ohne Kabel via Bluetooth mit dem Handy. Kommt dann ein Telefonat rein, wird der iPod angehalten und man kann mit der kleinen Fernbedienung des BluEye das Gespräch annehmen, dann telefonieren und anschließend weiter Musik hören. Und wer's nicht glaubt, dass das tatsächlich funktioniert, der möge sich dieses Video angucken.
"Gizmos & Spielereien als Video-Pocast" nennt sich gadgetvideo.de des Kollegen Mießner. Und ganz frisch hat er ein Video zum Thema iPod nano online gestellt. Am besten schaut ihr mal direkt rein. Sehr anschaulich. Und per RSS-Feed könnte ihr die Seite sogar bookmarken...
Jetzt sind es gerade noch drei Tage, bis Apple Mac OS X 10.5 "Leopard" an die ersten Kunden ausliefert. Bis dahin gibt's ein unterhaltsames Video mit fetziger Musik. Ein schöner Ausblick...
Fernsehen am Mac via DVB-S, -C oder -T ist eine prima Sache. Man kann nicht nur Livebilder verfolgen, sondern das laufende Programm auch mal anhalten, wenn das Telefon läutet. Und genau an der Stelle weiter gucken, an der Ihr es gestoppt habt. Die Technik dahinter nennt sich Timeshift und hat schon so manchen Tatort-Fan gerettet. Aber auch digitale Aufzeichnungen auf die Mac-Festplatte sind kein Problem. Anschließend kann man noch die lästige Werbung rausschneiden und das Ganze auf DVD brennen.
Die Jungs von messe-fakten.de waren schon wieder fleißig und haben das nächste Videocast gedreht. Der Newscast ist wie immer sehr informativ und bringt erhellenden Antworten auf folgende Fragen:
Tja, Leute, es ist mal wieder so weit: contentXperten und goldmann.de präsentieren ihren nächsten, ultimativen Newscast. Die heutigen Hauptdarsteller heißen ZyXEL, LG Electronics, Belkin und Commodore. Und um die IFA 2007 geht es natürlich auch...
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Der WLAN-Router NWA-3500 von ZyXEL hat nicht nur einen, sondern zwei Funkmodule eingebaut. Eins gemäß IEEE 802.11a und das andere unterstützt 802.11g.
Was sucht ein iPod in einem Mischpult? Richtig, er wartet darauf, dass ein Podcaster daher kommt, an dem Gerät ein Mikro, einen CD-Spieler und eine Gitarre anstöpselt und dann mit dem Podcasten anfängt. Natürlich in digitaler Qualität und direkt auf den iPod. Und das Ganze landet dann am Besten gleich im iTunes Music Store.
Klingt futuristisch? Ist es aber nicht. Zu besichtigen ist das TuneStudio von Belkin nämlich bei den Kollegen von messe-fakten als Videocast und auf der IFA in Berlin nächste Woche. Wenn das mal nix ist. Weitere Hightlights des Videos: der C200 von Commodore. Und ein Blu-ray-HD-DVD-Laufwerk von LG. Und eine dualer WLAN-Router von ZyXEL. Mehr wird aber nicht verraten. Sonst guckt ihr womöglich gar nicht mehr. Und ein bisschen was zu lesen gibt es auf messe-fakten auch...
Endlich, könnte man jubilieren, endlich bringt Adobe einen H.264-komtabiblen Flashplayer raus. Doch gemach, nicht zu schnell vorurteilen, könnte man entgegnen.
Zunächst einmal: Es handelt sich bei dem Flashplayer-Update um eine Beta-Version, und, klar, haben ein paar Leute noch Probleme damit. Daher gilt es auf jeden Fall ein paar Dinge zu beachten, wenn man sich ins hochaufgelöste H.264-Vergnügen stürzen will.
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