Während der Apple-Veranstaltung zum neuen Leopard machte der anwesende Apple-Mann aus Cupertino sinngemäß folgenden Witz: "As you can see with Finder and Cover Flow I can control Windows Vista better than with Vista itself".
Frei nach dem Motto: Wozu brauch ich Vista, wenn ich mit mit Finder und Cover Flow Vista-Inhalte unter Mac OS X 10.5 viel komfortabler ansehen kann.
Und Recht hat er: Neben mir steht ein Vista-Rechner, der mit meinem MacBook via Airport drahtlos verbunden ist, sich in derselben Arbeitsgruppe
("Workgroup") befindet und die Inhalte des Fujitsu-Notebooks am MacBook ansehbar sind. Dazu musste ich lediglich innerhalb der Netzwerk-Einstellungen von Leopard unter "Weitere Optionen" im Register "WINS" die Windows-Arbeitsgruppe des Laptops eintragen.
Leider ist es aber nicht so wie von Apple propagiert, dass sich die Rechner dann automatisch finden. So musste ich innerhalb des Finders mithilfe der Tastenkombination APFEL+K eine Verbindung mit dem Windows-Laptop herstellen, und zwar per IP-Adresse! Wie altmodisch. Aber, es funktioniert, wenn auch noch nicht ganz, da ich die Inhalte des Vista-Notebooks zwar lesen und auf den Mac ziehen kann, aber noch nichts auf den Windows-Rechner kopieren kann. Aber das Problemchen löse ich auch noch...

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