Gerade für MacBook Air-Besitzer hilfreich, oder falls bei einem anderen Mac das eingebaute DVD-Laufwerk nicht funktionieren sollte, ist diese Anleitung auf osxdaily.com: Zwar braucht man auf einem anderen Rechner Zugang zu der Installations-DVD, um ein .dmg-Image davon zu schreiben, danach kann dieses aber auf eine formatierte Firewire- oder USB-Festplatte aufgespielt werden. Die Anleitung geht alle wichtigen Schritte zur Vorbereitung durch (auf Englisch), die wichtigsten Punkte sind mit Screenshot illustriert.
Bücherwürmer aufgepasst. TASCHEN feiert seinen 25.ten Geburtstag und hat deshalb zahlreiche Jubiläumsausgaben im Programm, die unser Bücherregal füllen und den Geldbeutel schonen. mackauf hat hier ein paar interessante Bücher zusammengestellt:
Edward Weston
Ganz neu im TASCHEN-Programm ist die Dokumentation über den weltberühmten Fotografen Edward Weston (1886-1958). Er wurde zum Wegbereiter der sogenannten "Reinen Fotografie" – mit gestochen scharfen Aufanhmen.
Das Buch aus der ICONS-Serie hat 192 Seiten, kostet 4,99 Euro und ist HIER bei Amazon zu haben.
Es ist nicht gerade eine Taschenbuchlektüre, die Alexander Beck da geschrieben hat. Groß und komplex ist das Thema Google AdWords, das Advertising Tool von Google. Und mit knapp 400 Seiten ist das gleichnamige Buch "Google AdWords" eine umfassende Möglichkeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. So kann nach und nach jedes der sieben Siegel, die bei der Anwendung auf uns zukommen (können), geknackt werden.
Das Buch gliedert sich strategisch günstig in drei Teile plus Anhang:
Im ersten Teil geht der Autor Alexander Beck auf wichtige und für einige von uns auch befremdliche Begriffe und ihre Bedeutung ein. Er zeigt die Möglichkeiten und Grenzen von Google AdWords auf und erklärt Funktion und Navigation des Systems. Ein erstes Kratzen an der Oberfläche des komplexen Themas. Perfekt für jeden, der sich das erste Mal an Google AdWords versucht. Wir erstellen eine erste eigene Kampagne und freuen uns auf Teil zwei.
Der Verkaufspreis liegt bei 24,95 € und kann hier über Amazon bestellt werden.
Mittlerweile gibt es aus der Dummies-Serie ja schon unzählige Ausgaben. Die einen machen mehr, die anderen machen weniger Sinn, aber hier kommt das ultimative Sinn-Dummies-Buch für all die, die ihr gegenüber vom Mac überzeugen wollen oder gar schon haben und jetzt die ersten Schritte erklären wollen: Mac für Dummies.
Natürlich fängt das Mac-Leben in diesem Buch schon beim ersten Einschalten und Einrichten ein und ist für Spezialisten kalter Kaffee, aber wenn es dann schon zur Maus-Dressur geht, dann wird es für den ein oder anderen PC-Umsteiger schon sehr interessant.
Von der Kauf-Entscheidungshilfe über die individuelle Einrichtung des neuen Schätzchens bis hin zu den lebenswichtigen Backups und den Möglichkeiten verloren Geglaubtes doch noch zu retten – Mac für Dummies bietet wirklich alle Basics für das Mac-Leben. Dazu gehören natürlich iTunes, iPhot, iMovie, GarageBand und das kleine 1x1 für den Netzwerk-Aufbau.
Mac für Dummies ist erschienen im Wiley-VCH-Verlag und zu haben für 19,95 Euro. Natürlich im gut sortierten Buchhandel und bei Amazon.
Mit dem Buch "Erfolg im Web: worauf es ankommt" will der TASCHEN Verlag Licht in die Irrwelt der Internetseiten bringen. Warum kommt die Webseite der Konkurrenz so gut an und was sind die wahren Kniffe für eine erfolgreiche Internetseite?

In sechs Kapiteln liefert das Buch Antworten aus den Bereichen Interface & Design, Marketing & Kommunikation, Technologie & Programmierung, technische Hinweise, Inhalte und Handel. Mit Beispielen von erfolgreichen und preisgekrönten Internetauftritten werden uns die Dos und Don'ts vor Augen geführt.
"Erfolg im Web: worauf es ankommt" gibt es natürlich auch bei amazon - für 29,99 Euro. Viel Erfolg.
Den zurecht traurigen Fußballfans, deren Mannschaft heute Abend nach Hause fahren muss, möchte ich folgendes Video ans Herz legen, damit man sofort wieder weiss, wie gut es einem doch geht. Auf einen grandiosen Fußballabend!
User generated content – das war das Stichwort des Web 2.0. Überall wurden User plötzlich eingebunden, sollten sie aktiviert und integriert werden. Nur die Suchmaschinen blieben so, wie sie immer waren. Irgendwie passiv, wenig nutzerorientiert, werbelastig – kurz: Web 1.0. Bis Januar.
Im Januar begann die neue Revolution von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales – wie so oft in letzter Zeit – mit einer Beta-Version. Jetzt gibt es die erste finale Version von Wikia Search, so heißt nämlich das neue Baby der großen Wiki-Familie. Wikia Search soll nicht nur einfach Suchmaschine sein. Der User wertet und kommentiert die Suchergebnisse nach Relevanz. Kennt man ein besseres Suchergebnis, fügt man es hinzu, ist ein Link irrelevant, löscht man ihn – er erscheint dann als durchgestrichener Verweis. So soll in Zukunft eine Suchmaschine entstehen, die schneller bessere Ergebnisse liefert.
Der Weg dorthin ist noch lang. Nur etwa 30 Millionen Seiten wurden bisher in den Index von Wikia Search aufgenommen. Deshalb, und um des direkten Vergleichs willen, bietet die Suchseite auch Links zu Google und Yahoo an. Obwohl Wikia Search nur langsam wächst, könnte sie auf Dauer zu besseren Ergebnissen kommen. So gilt, was immer gilt, seit es Wiki gibt: Je mehr User helfen, desto mehr wird schneller besser. Dass das Prinzip funktionieren kann, beweist Wikipedia.
Also: Schon aus Neugierde lohnt sich ein Besuch bei der freundlichen blauen Suchwolke.
Es ist endlich wieder soweit. Die neue DOCMA-Ausgabe 4|08 liegt druckfrisch auf meinem Schreitisch und 98 Seiten bitten dezent um meine Aufmerksamkeit.
In der aktuellen Ausgabe 23, die ab dem 11.06.2008 im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich ist, findet der ambitionierte Photoshopper auf fast 80 Seiten geballtes Photoshopwissen. Schritt für Schritt wird zum Beispiel ab Seite 46 im Workshop „Weiche Masken“ erklärt ,wie Models und ganz besonders deren Haare mittels Masken und Ebenen freigestellt werden.
Uli Staiger zeigt im Workshop „Moderne Zeiten“, wie sich der Umgang mit digitalen Kameras im Vergleich zur analogen Fotografie gewandelt hat. Trotz vieler technischer Neuentwicklungen fordert die Fotografie nach wie vor eine gehörige Portion Fantasie vom Fotografen. Ein Freund sagte mir zu eben genau diesem Thema einmal folgenden Satz: „Wer es nicht sieht, kann es nicht fotografieren. Ganz gleich wie viele Megapixel deine Kamera hat.“
Wer dennoch lieber analog fotografiert, sollte einen Blick auf den Workshop „Dias und Negative digitalisieren“ werfen. Der Fotograf und Buchautor Sascha Steinhoff gibt Tipps und Tricks, wie Dias und Negative am besten ihren Weg auf den Rechner finden.
Neben den vielen wertvollen Tipps & Tricks zu Photoshop gefällt mir Doc Baumanns Artikel „Passt. Einfach. Nichts“ besonders gut. In seiner Bildkritik deckt er auf unterhaltsame Weise handwerkliche Fehler einer Debitel-Anzeige auf.
Schnäppchenjäger aufgepasst! Auf hammerdeal.de warten wahre Schätze zu günstigen Preisen. Der Clou an dem neuen Auktionsportal: Hier gewinnt nicht das höchste Gebot, wie etwa bei ebay, sondern das kleinste.
Nach einer kostenlosen Anmeldung bei hammerdeal.de kann für 50 Cent pro Gebot auf ausschließlich neue Ware mitgesteigert werden. Luxusartikel wie zum Beispiel ein einkarätiger Diamant, ein Heimkinosystem oder ein Porsche werden angeboten, aber selbst kann nichts versteigert werden.
Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn im Fall eines Benzingutscheins gab es etwa 100 Gebote, wovon natürlich nur ein Bieter den Tankgutschein bekam. Er bot als einzigster den niedrigsten Preis. Die anderen Nutzer boten entweder mehr Geld oder es gab mindestens zwei mal das selbe Gebot auf den Tankgutschein.
Der Benzingutschein im Wert von hammermäßigen 5000 Euro wechselte für 16,72 Euro den Besitzer. Summa sumarum machte das 16,72 Euro plus Versandkosten (1,45 Euro) plus geschätzten drei eingesetzten Geboten (1,50 Euro). Also etwa 20 Euro – Super Deal!
Unser Redaktionstipp: Auf einen begehrten iPod Touch mit 16 GigaByte kann derzeit geboten werden – die Auktion läuft bereits am Mittwoch um 14:00:00 Uhr aus – also schnell anmelden, Gebot abgeben und auf einen iPod hoffen. Wir wünschen allen Auktionsteilnehmern viel Glück. Möge der Geizigste ihn ergattern ;-)
Kennen wir noch aus Kindertagen: Die Einschlafkassette. Ok, heute sind es CDs, DVDs oder ein Computer. Aber es ist verdammt lästig, wenn man noch mal aufstehen muss, um erst das Gerät auszuschalten, und dann wieder ins Bett zu kriechen.
Doch jetzt müssen wir uns nicht mehr von unseren Silberlingen in den Schlaf wiegen lassen, sondern können endlich auch dafür unseren geliebten Mac missbrauchen. iTunesShut heißt die Lösung. Und "Shut" ist auch die wichtigste Eigenschaft in diesem Programm. Mit dem kleinen Programm "iTunesShut" kann eingestellt werden, wann die Wiedergabe enden soll. Der Mac kann auch in den Ruhezustand geschickt oder komplett runtergefahren werden. Das Programm muss lediglich auf die entsprechende Uhrzeit oder Wiedergabeliste eingestellt werden und schon... *GUTE NACHT* ;-)
Passwort vergessen?
Registrieren
Eventübersicht
Nachrichtenarchiv
Lexikon
Kontakt
Mediadaten
Impressum