Kennen wir noch aus Kindertagen: Die Einschlafkassette. Ok, heute sind es CDs, DVDs oder ein Computer. Aber es ist verdammt lästig, wenn man noch mal aufstehen muss, um erst das Gerät auszuschalten, und dann wieder ins Bett zu kriechen.
Doch jetzt müssen wir uns nicht mehr von unseren Silberlingen in den Schlaf wiegen lassen, sondern können endlich auch dafür unseren geliebten Mac missbrauchen. iTunesShut heißt die Lösung. Und "Shut" ist auch die wichtigste Eigenschaft in diesem Programm. Mit dem kleinen Programm "iTunesShut" kann eingestellt werden, wann die Wiedergabe enden soll. Der Mac kann auch in den Ruhezustand geschickt oder komplett runtergefahren werden. Das Programm muss lediglich auf die entsprechende Uhrzeit oder Wiedergabeliste eingestellt werden und schon... *GUTE NACHT* ;-)
Kaltfoliendruck ist etwas feines. So lassen sich auch im Vierfarbdruck wundervolle Ergebnisse erzielen.
Das Ergebnis kann dann so aussehen, wie das Cover der DOCMA 3-08, die am 16. April in den Handel kommt.
Solche Lösungen sind auch für den privaten Anwender oder den entsprechenden Dienstleister im Agenturbereich interessant, weil bezahlbar.
Wie der Produktionsablauf aussieht und was es beim Anlegen der Daten zu beachten gibt, wird ab Seite 34 im Detail erklärt.
Wenn die Daten dann entsprechend vorbereitet sind, kann man seinen fertigen Job an eine Druckerei übermitteln, die Kaltfoliendruck anbietet.
Neben diesem Thema dreht sich in der ab Mittwoch erhältlichen Ausgabe der DOCMA alles um die Farbwelten der Automobilhersteller und diverse Workshops zur elektronischen Bildverarbeitung.
Ich liebe beim Dock die Vergrößerung. Fahre ich mit der Maus über das Dock, werden die darunter liegenden Icons vergrößert. Manchmal möchte ich das jedoch nicht. Dann halte ich einfach die Tasten [Umschalt]+[Ctrl] gedrückt und fahre dann erst mit der Maus über das Dock. Und siehe da, die Vergrößerung wird ausgeschaltet.
Außerdem kann man mit einem Trick jeder Zeit die Vergrößerungsstufe des Docks ändern. Abhängig von der Menge der im Dock befindlichen Icons braucht man dafür allerdings eine ruhige Hand. Einfach mir der Maus über den Trenner auf der rechten Seite des Docks fahren (siehe roter Pfeil im Bild oben). Der Mauszeiger verwandelt sich dabei in einem vertikalen Doppelpfeil. Zieht man jetzt bei gedrückter Taste die Maus nach oben oder unten, wird das Dock größer oder kleiner.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die ständig mit zig geöffneten Programmen und Fenstern arbeiten? Ich bin so einer. Zum Glück gibt es Exposé und seit Leopard auch noch Spaces. Das hilft den Überblick zu bewahren und schnell zwischen den diversen Fenstern hin- und her zu schalten.
Wussten Sie aber, dass die beiden Features auch in Kombination arbeiten? Angenommen Sie lassen sich mit [F8] (bei Notebooks [Fn]+[F8]) alle Spaces anzeigen. Dabei kann es vorkommen, dass sich in einem Space mehrere Fenster überlappen und Sie nicht sehen können, welche das sind.
Das ist aber kein Problem, denn in der Spaces-Übersicht können Sie zusätzlich die Exposé-Ansicht “alle Fenster” aktivieren. Dazu einfach [F9] (bei Notebooks [Fn]+[F9]) drücken und schon werden auch in der Spaces-Übersicht alle Fenster so angeordnet, dass sie sichtbar sind.
Kürzlich wurde ich von einem Bekannten gefragt, wie man es anstellt, dass Icons von Grafik-Dateien das Bild selbst erhalten. Einige Programme machen das beim Speichern automatisch, andere nicht. Doch man braucht kein spezielles Programm dafür, Mac OS X kann das selbst. Das Geheimnis versteckt sich in den so genannten Ordneraktionen. Und so geht's:
Eine der vielen kleinen und deshalb wenig beachteten Neuerungen von Leopard versteckt sich tief im System: Statt mit CUPS 1.1 druckt das neue Mac OS X mit der Version 1.3 (genauer 1.3.3 seit dem letzten Update). Für uns Normaleruser ist der offensichtlichste Unterschied zur unter Tiger verwendeten Version, dass es jetzt eine deutsche Benutzeroberfläche gibt. Ausserdem ist das grässliche Hauptmenü (rosa Schrift auf beigebraunem Untergrund) verschwunden.
Aber was ist eigentlich CUPS?
CUPS (Common Unix Printing System) ist eine Client-Server-Anwendung, die für das Drucken auf den meisten Unix/Linux-Systemen und eben auch Mac OS X zuständig ist. Es wird automatisch beim Systemstart als Daemon gestartet. Wenn Sie etwas drucken wollen, dann schickt das jeweilige Programm (als Client) einen entsprechenden Befehl an CUPS (den Druck-Server), das wiederum die ankommenden Daten für den jeweiligen Drucker aufbereitet und ihn danach ansteuert.
Ich hatte vor fünf Wochen darüber berichtet, dass sich die Festplatte meines MacBooks sang- und klanglos (na ja, nicht ganz) verabschiedet hat. Das war kurz vor der Maclive Expo, also ein ganz ungünstiger Zeitpunkt. Für den Festplattentausch war damals kein Zeit, also habe ich mich seinerzeit auf die Schnelle mit einer externen Festplatte beholfen.
Gestern war es dann so weit: Mittags bin ich zu meinem Münchner Gravis-Shop gefahren, habe mir dort für 115 Euro eine 1,8-Zoll-Platte von Hitachi mit 160 GByte Fassungsvermögen gekauft und habe diese gestern Abend gegen die defekte Segate ausgetauscht. Der Plattenwechsel war allerdings nicht so trivial, wie immer getan wird:
>> Man braucht nämlich einen sehr schmalen Kreuzschlitzdreher und einen ebensolchen Torx-Dreher. Nun, der Kreuzschlitz war kein Problem, nur der Inbus ließ sich nicht so leicht auftreiben. Gut, dann musste halt mein Präzisionswerkzeug herhalten.
So, heute ist sie fällig, die Horstbox von D-Link. Viel zu lange schon fristet sie ihr tristes Dasein in ihrem Karton, ohne Tageslicht, ohne vernünftige Sauerstoffzufuhr, ohne persönliche Ansprache. Darum habe ich sie heute von ihrem Schicksal erlöst und ihr die Freiheit geschenkt. Nein, nicht was Sie meinen, ich habe die D-Link-Box nicht verschenkt. Ich habe sie ausgepackt, ans Stromnetz angeschlossen und mir die wichtigsten Funktionen angesehen. Und davon handelt diese Geschichte.
Zunächst fällt erst mal auf, wie ausladend die Horstbox ist. Klar, D-Link wollte eine Menge Anschlüsse unterbringen: 1x DSL-Modem, 2x ISDN, 2x analog, 2x USB, 4x LAN, 1x Reset, 1x WLAN-Taste, 1x Strom, 1x WLAN-Antenne. Das ist eine Menge Holz, aber weniger wäre echt mehr gewesen. Weniger ausladend, mein ich. Wie auch immer: Die Horstbox hat eine Menge zu bieten, mehr vielleicht, als ein einzelner Anwender überhaupt nutzen kann.
Mein Tipp zum Wochenende: Falls der Drucker unter Mac OS X 10.5 "Leopard" nach dem Update auf 10.5.1 oder aus anderen Gründen spinnen sollte, helfen folgende Maßnahmen: Sämtliche Druckgeräte via Systemeinstellungen aus dem Druckermanager schmeißen, den Drucker ausschalten, USB-Kabel vom Mac abziehen, Drucker erneut anschalten und wieder am USB-Port anstöpseln. Dieser wird dann automatisch vom Druckermanager erkannt und steht ab sofort wieder bereit. Am besten solten Sie das Häkchen vor der Option "Diesen Drucker gemeinsam nutzen" entfernen, falls nicht alle in Ihrem Netzwerk darauf zugreifen sollen. Und falls doch, muss die Option "Printer-Sharing" unter "Internet & Netzwerke" aktiv sein. Sonst geht gar nichts in Sachen gemeinsam drucken.
Ich war mal ein großer Fritzbox-Fan: So gehen dutzende von Artikel über den AVM-Router auf mein Konto, aber Anfang November hat mich die Kiste das erste Mal so richtig geärgert. Da ging es um ein OS-X-Drahtlosnetzwerk, bestehend aus einem Powerbook mit Mac OS 10.3.9 und einem MacBook mit Leopard. Fazit: Via Fritzbox erkennen sich beide Mac-Rechner nicht automatisch. Und die Mail an AVM blieb bis dato leider unbeantwortet. Tja, und gestern kam auch noch das Problem mit Remote Buddy dazu: Hier blockiert der WLAN-Router der Marke Fritz die Verbindung zwischen iPhone und MacBook vollständig.
Das war dann einfach zu viel, denn ich will Remote Buddy in Zukunft mehr nutzen (können). Aber wenn mir jedes Mal das WLAN-Modul der Fritzbox den drahtlosen Kontakt zum iPhone versaut, kann ich einfach nicht vernünftig arbeiten. Daher hab ich heute den 11n-Router DIR-655 von D-Link als drahtlosen Access Point installiert, und die Fritzbox darf immerhin noch als Router und Internetzugang fungieren. Wie lange noch, hängt von der Anschaffung eines DSL-Modems ab, an das ich dann den D-Link-Router hängen werde.
Update: Gerade habe ich entdeckt, dass die Horstbox von D-Link mit einem Modem ausgestattet ist. Mal sehen, wann ich Fritz durch Horst austausche...
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