
Das gespannte Warten hat ein Ende, der Apple Store ist wieder online. Final Cut Studio kommt mit insgesamt über 100 neuen Features daher, und neuen Versionen von Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, Color, und Compressor. Das Upgrade von einer beliebigen Vorgängerversion kostet €299, das komplette Paket geht für €999 über die Theke.
Logic Studio seinerseits bietet über 200 Verbesserungen die insbesondere häufige Aufgaben vereinfachen, und beinhaltet "große Updates" von Logic Pro und Mainstage. Die Vollversion kostet €499, das Upgrade von Logic Express €299, und das Upgrade von einer Vorversion €199.
Da surft man nichts ahnend durchs Netz und landet per Serendipity bei der soeben freigegebenen Public Beta von Safari 4. Die deutsche Site is gerade noch nicht aktuell.
Und hier der Buzz aus der Pressemitteilung von Apple:
»Mit Safari 4 läuft JavaScript dank der neuen Nitro Engine um den Faktor 4,2 mal schneller als in Safari 3. Neue Eigenschaften, die das Surfen im Web noch intuitiver und angenehmer machen sind unter anderem Top Sites, eine exzellente visuelle Vorschau häufig besuchter Webseiten; Full History Search, um Überschriften, Web-Adressen oder komplette Texte kürzlich besuchter Webseiten zu durchsuchen; Cover Flow, um schnell und einfach durch Verlauf und Lesezeichen zu blättern sowie Tabs on Top, um Tabbed Browsing noch einfacher und intuitiver zu gestalten.»
Habe mal eben beim Händler meines Vertrauens angerufen, weil ich wegen iLife '09 nun doch schon ein wenig schwitzige Hände habe. Folgender Dialog ergab sich.
Ich: »Sie haben doch bestimmt schon iLife '09, oder? Heute ist schließlich der 27.!« – Händler: »Ja, wir haben hier eine Palette mit 200 Kartons.« – Ich: »Super, dann komme ich gleich vorbei.« – Händler: »Tut mir leid, wir haben die Order von Apple, iLife '09 erst ab morgen zu verkaufen.« – Ich: »…«
So ist das, wenn man nicht im Apple Store kauft, man wird als Kunde zweiter Klasse behandelt.
Wo wir gerade bei zweitklassig sind: Warum in aller Welt kann ich die Mail-Accounts im meinem iPhone nicht so ordnen wie ich das will, wie ich das in Mail kann, wie ich so vieles im iPhone einfach hin- und herschieben kann?! Warum gibt es immer noch keinen allgmeinen Mail-Eingangsordner im iPhone? Warum werde ich gezwungen, jeden Account einzeln zu öffnen - was bei neun Konten ein echter Schmerz im Rektum ist?!
Es gibt noch so viele Fehler und Unsinnigkeiten in diesem weltbesten Smartphone. Aber so ist das eben bei Apple neuerdings: Oft zweitklassig und immer öfter Betatester…
Beta I: Objective Developement, haben eine Betaversion von Launchbar 5 veröffentlicht. Das kleine Helferlein bringt vereinfacht die tägliche Arbeit am Mac, da für viele Aktionen kein Griff zur Tastatur mehr notwendig ist: Programme starten - macht Launchbar, immer wiederkehrende Aktionen ausführen - macht Launchbar: So gibt es unter anderem eine Verlaufsfunktion für die Zwischenablage, eine extremschnelle Terminfunktion für iCal (eine Textzeile mit Termin, Datum und Uhrzeit eintippen und Launchbar übernimmt den Termin direkt in iCal) sowie einen ziemlich mächtigen Taschenrechner. Die Beta läuft bis zum 15. Januar - vielleicht ist ja schon dann eine Final Version am Horizont auszumachen.
Beta II: DevonThink hat für die kommende Woche eine erste Betaversion der nächsten Datenbanksoftware DevonThink 2.0 angekündigt. Ursprünglich sollte die finale Version bereits vor Jahresende erscheinen, jetzt steht die neue Version im ersten Quartal auf dem Fahrplan. Doch das Warten lohnt sich, wenn man der Liste der Neuerungen glauben schenken darf: Intelligente Suchfunktionen, neue Importmöglichkeiten sowie eine komplett überarbeitete Web-Oberfläche sind nur einige Stichpunkte. Auch an Basisfunktionen wurde kräftig geschraubt - so wird es erstmals möglich sein, auch mehrere Datenbanken gleichzeitig zu öffnen. Applaus, Applaus für so viele Neuigkeiten - wir sind auf den Downloadlink zur Beta gespannt.
Beta III: Den Vogel in Sachen Betaphase schießt allerdings Nighthawk ab. Nighthawk, der Nachfolger von Now Up to Date and Contact 5 aus dem Hause Nowsoftware nähert sich angeblich so langsam einer Public Beta, nachdem gefühlte dreitausendsiebenhundertdreiundvierzig Private Beta Versionen die internen Tester bereits erfreuen dürfte. Now Up to Date and Contact war schon immer bekannt als das mächtigste Kontakt- und Kalendertool am Mac, mit Nighthawk wollen die Macher noch einen drauf setzen. Wann mit einer öffentlichen Version zu rechnen ist, darüber wird allerdings kein Wort verloren. Macht auch nix, schließlich hatte man circa 2006 bereits ein Erscheinen für 2007 angekündigt, 2007 dann auf 2008 verschoben und da es nun wohl doch 20xx wird, geben die Programmierer inzwischen keine näheren Auskünfte mehr sondern programmieren lieber. So viel Perfektionismus hat ein Fleißkärtchen verdient.
Kundenfreundlichkeit sieht anders aus: Wer in diesen Tagen von Parallels 3.0 auf das jüngst veröffentlichte Update 4.0 updaten möchte, sollte ganz genau hinschauen, welche Version da schließlich im virtuellen Einkaufswagen landet. Denn: Wer auf parallels.com surft und dort ein Update bestellt, erhält die englische Version der Virtualisierungslösung. Diese ist jedoch nicht mit einem bereits vorhandenen 3.x Freischalt-Code aus Deutschland kombinierbar. Umgekehrt besteht das Problem ebenso: Auch die deutsche Parallels Version funktioniert nicht mit einer englischen Seriennummer. Warum das so ist konnte uns bei Parallels leider auch niemand beantworten. Aber wengistens gibt's eine Lösung für das Problem:
Ich habe ja vor ein paar Tagen über Mindmapping geschrieben und die Webapp bubbl.us vorgestellt. Aber bei Webapps hört's natürlich nicht auf. Es gibt nämlich auch ein paar (um genau zu sein: ich fand bisher zwei) Apps für's iPhone, mit denen man schnell und referentiell Gedankn in Ordnung bringen kann.
Die erste nennt sich MindMaker, kostet rund 5 Dollar und ein sehr simples Tool, das man mit einer gewissen Übung auf dem iPhone anscheinend schneller im Griff haben kann als einen Bleistift und ein Stück Papier.
Ich liebe Mindmaps. Ich habe einen ganzen Stapel von diesen Blättern, auf denen ich Gedanken und Ideen in Beziehung gesetzt habe. Allerdings hat es mich immer gestört, dass das einzelne Blatt einen Rand und damit ein Ende hat. Denn oft genug stellte ich beim Aufschreiben fest, dass ich eigentlich an dem Gedankenast, der direkt an der Papierkante liegt, noch ein paar Äste anbringen müsste. Also wurde meist ein zweites Blatt daneben gelegt, vielleicht mit Thesa drangeklebt, und weiter ging's.
Um die Blätter auch im Mac zu haben, fotografierte ich sie oft und verschickte so auch krude Konzepte an Freunde, mit denen ich an einer Idee rumsponn. Alles nicht sehr zweinullig, aber es funktionierte. Und auch wenn Herr von Pierer Recht behalten soll – Der Mann prägte den Satz: »Das papierlose Büro ist genauso weit weg wie das papierlose Klo.« –, so werde ich zukünftig kein einziges Blatt mehr für Mindmaps verschwenden. Denn ich habe eine sehr zweinullige Lösung gefunden!
Die gute Nachricht erst einmal voraus: Die Übersetzungssoftware Babylon gibt es zum ersten Mal auch für uns Mac-User. Mit einem Klick übersetzt das Tool Begriffe aus 75 Sprachen und selbst ganze Textabschnitte – so zumindest das Versprechen. mackauf hat die Software auf den Prüfstand gestellt.
Übersetzung von einzelnen Worten
Wer kennt das nicht? Immer wieder treffen wir in unserem Alltag auf Fremdwörter oder haben immer häufiger mit Fremdsprachen zu tun. Wie hieß das nochmal auf Italienisch? Babylon übersetzt diese Begriffe mit einem Klick – angeblich in 75 Sprachen. Doch die sucht man vergeblich. Leider funktioniert selbst die Übersetzung von einzelnen Worten nicht immer so, wie sie eigentlich sollte. Aus "Sonne" wird auf Polnisch dann einfach mal "sun". Interessant.
Die beliebte Agentursoftware Revolver gibt es ab heute 20 Tage lang günstiger: Schnellentschlossene erhalten heute 20 Prozent Rabatt auf Updates und Vollversionen, ab morgen gibt es dann pro Tag jeweils ein Prozent weniger Rabatt.
Revolver 7.1 erscheint bald
Gerade alle Besitzer von älteren Versionen sollten sich das Angebot ganz genau anschauen – in Kürze erscheint Revolver 7.1 und damit seit langem mal wieder eine Version, für die ein kostenpflichtiges Update benötigt wird, wenn der Kauf von Revolver mehr als 24 Monate zurück liegt. Bisher war der Hersteller von Revolver hier sehr kulant und gab die Updates kostenlos heraus. Wer nicht so genau weiß, ob ein Update benötigt wird oder die alte Lizenz noch weiter läuft, dem wird auf dieser Seite geholfen.
Revolver 7.1 bringt laut Ankündigung auf der Webseite eine Funktion zur Projektsteuerung, neue Reports, Synchronisation am Mac sowie Module für verschiedene Einsatzbereiche. Das Update gibt es schon seit längerer Zeit als Beta, wann die finale Version erscheinen wird steht noch nicht fest. Sobald wir Näheres zu den neuen Funktionen und zum Erscheinungsdatum wissen, lesen Sie es hier auf mackauf.de
Preise & Online-Shop
Das Update kostet regulär 149 Euro zzgl. Mehrwertsteuer oder heute nur 119,20 Euro. Die Vollversion schlägt heute mit 319,20 Euro zu Buche, in 21 Tagen dann wieder 399 Euro. Bestellen kann der geneigte Revolvianer hier.
Den Verkehrsservice in Google Maps gibt's in den USA seit vergangenem Jahr. Die mobile Version war sogar einige Monate früher damit ausgestattet. Europa wurde bisher nicht weiter berücksichtig. Bisher.
Denn wer sich auf die GMaps-Seiten des Vereinigten Königreiches begibt, findet dort den Knopf Verkehr. Zoomt man aber das Königreich aus dem Bild, verschwindet auch der Knopf. Hoffentlich nicht mehr lange.

Und während wir auf den Verkehrshinweis per Knopfdruck warten, könnte TomTom sich mal endlich mit Apple einigen und das iPhone zu einem Vollblut-Navi werden lassen. An der Datenbeschränkung des App Stores kann es nicht liegen, sind hier doch 2 GB zugelassen. Oder hat TomTom Angst? Bis das geklärt ist, müssen wir eben zu Fuß gehen. Ist eh viel gesünder.
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