Ja, ich gebe es zu: Ich habe ein Auge auf den eeePC von Asus geworfen. Ich finde die Idee eines ultraportablen Subnotebooks für 299 Euro sehr verlockend. Außerdem ist Linux nach Mac OS X the next best thing und auf dem Asus-Winzling läuft genau das, nämlich ein Xandros-Linux.
Gut, der 7-Zoll-Bildschirm (Auflösung: 800 x 480 Bildpunkte) ist nicht gerade groß, aber was will man für weniger als 300 Euro verlangen? Zumal die Ausstattung passt: WLAN, 4 GByte SSD statt einer Festplatte, drei USB-Ports und 512 MByte Arbeitsspeicher. Mehr braucht es nicht fürs mobile Arbeiten unter Linux.
Schöner wäre es allerdings, wenn Apple einmal einen ultraportablen Mac (MacBook nano oder MacBook mini) bringen würde. Entsprechende Gerüchte gibt es ja schon.
Bis es soweit ist, dürfen sich wagemutige Hacker mit der Installation von Mac OS X 10.5 Leopard auf dem eeePC die Zeit vertreiben. Die Anleitung gibt es auf dem Uneasysilence-Blog. Schade nur, dass es noch ein paar Tage dauert, bis der eeePC in Deutschland erhältlich sein wird. Bei Cyberport wird zur Zeit als Lieferdatum der 1.1.2008 angegeben.
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