Apple hat wie angekündigt seiner Bildverwaltungssoftware Aperture ein Update auf die Version 1.5.1 verpasst. Neue Funktionen sind nicht hinzugekommen, das Update behebt vielmehr Probleme „mit der allgemeinen Zuverlässigkeit und Leistung in allen Bereichen der Anwendung“ schreibt Apple in seinen Release Notes. Insgesamt seien über 100 Probleme behoben worden. Nach dem Update muss Aperture die Datenbank aktualisieren, was auch auf schnellen Rechnern einige Zeit in Anspruch nehmen kann.
Wer Aperture noch nicht sein eigen nennt, der hat nun auch abseits dunkler Pfade eine Möglichkeit, das Programm auszuprobieren: Apple hält neben dem Programm-Update auch erstmals eine Demo-Version der Bildverwaltungssoftware zum Download bereit. Die Version kann 30 Tage ohne Einschränkungen ausprobiert werden, benötigt jedoch eine Test-Seriennummer, die auf der Downloadseite angefordert werden muss.
Mit einem weiteren Update kann Mac OS X nun mit Bildern im RAW-Format folgender Kameras umgehen: Canon Rebel 400D und XTi, Nikon D80 sowie Pentax *ist DS.
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