Apple hat heute Nacht ein Update für das kürzlich veröffentlichte Aperture 3.0 veröffentlicht. Es ist über die Softwareaktualisierung zu laden.
Das Update soll zahlreiche Fehler beheben. Eine genaue Liste ist hier einzusehen:
Das Update ist 29,41 MB groß und benötigt mindestens Mac OS X 10.5.8 oder 10.6.2.
Wem die klassische zweidimensionale Schreibtisch-Metapher zu langweilig und altbacken erscheint, sollte einen Blick auf BumpTop werfen. Leopard (10.5) vorausgesetzt, schiebt sich das Programm vor den Mac Schreibtisch, und ersetzt diesen durch einen Raum mit vier Wänden. Der gewohnte Desktop stellt dabei den Boden dar.
Ab 15. Januar 2010 führt ein Bento-Experte in den Gravis-Stores von Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart jeweils ab 11 Uhr die persönliche Datenbank vor.
In der jüngsten Version integriert Bento die Apple-Software iPhoto und
ermöglicht es, mehr Informationen über Fotos zu speichern und diese mit Kontakten, Projekten, Ereignissen und anderen Informationen zu verbinden, die in Bento verwaltet werden. Bento 3 ermöglicht zudem, Informationen mit anderen Bento-Anwendern zu teilen. Wie in iTunes und iPhoto, lassen sich Bento-Bibliotheken basierend auf Apple-Bonjour-Technologie von bis zu fünf Anwendern über das lokale Netzwerk gemeinsam nutzen. Neu ist auch die Möglichkeit, alle Felder zu verschlüsseln und die in Bento gespeicherten Informationen durch die Vergabe von Passwörtern zu schützen.
Die Schulungen finden in folgenden GRAVIS Filialen jeweils ab 11 Uhr statt:
Das Macintosh-Update-Portal macupdate.com veranstaltet einen Holiday-Sale, bei dem man bis zu 14 Mac-Shareware-Programme für umgerechnet 34 Euro erstehen kann. In dem Angebot stecken so manche Schätzchen, ein kurzer Blick lohnt sich auf jeden Fall.
Das Bento 3 Weihnachtspaket ist ein kostenfreies, nützliches Helfertool zur Organisation von Feiern sowie zur Verwaltung von Geschenklisten.
Das Weihnachtspaket kann kostenlos herunter geladen werden.
Seit diesem Wochenende ist die Beta-Version des Procasters für den Mac verfügbar, der es erlaubt über livestream.com eigene Bildschirminhalte zu streamen. Die Benutzung erfordert eine einmalige Registrierung, und die Grundfunktionen sind kostenlos, finanziert über Werbeeinblendungen.

Wer noch nicht mit diesem Dienst vertraut ist, kann sich das Prinzip als Kombination von iChat und YouTube vorstellen: Man kann als Quellen sowohl die eigene Webcam, als auch den Bildschirminhalt auswählen, aber anstatt einer direkten Verbindung zu wenigen Personen streamt man an eine theoretisch unbegrenzte Anzahl von Zuschauern. Quasi YouTube "Live", mit der Möglichkeit über einen Chat direkt auf das Programm einzugehen.
Steve Jobs lies es sich nicht nehmen, im Schnelldurchlauf durch die wichtigsten Neuerungen zu gehen. Wir tun es ihm gleich, und liefern hier nur die Daten und Fakten:
iPhone OS 3.1
iTunes 9:

Das gespannte Warten hat ein Ende, der Apple Store ist wieder online. Final Cut Studio kommt mit insgesamt über 100 neuen Features daher, und neuen Versionen von Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, Color, und Compressor. Das Upgrade von einer beliebigen Vorgängerversion kostet €299, das komplette Paket geht für €999 über die Theke.
Logic Studio seinerseits bietet über 200 Verbesserungen die insbesondere häufige Aufgaben vereinfachen, und beinhaltet "große Updates" von Logic Pro und Mainstage. Die Vollversion kostet €499, das Upgrade von Logic Express €299, und das Upgrade von einer Vorversion €199.
Da surft man nichts ahnend durchs Netz und landet per Serendipity bei der soeben freigegebenen Public Beta von Safari 4. Die deutsche Site is gerade noch nicht aktuell.
Und hier der Buzz aus der Pressemitteilung von Apple:
»Mit Safari 4 läuft JavaScript dank der neuen Nitro Engine um den Faktor 4,2 mal schneller als in Safari 3. Neue Eigenschaften, die das Surfen im Web noch intuitiver und angenehmer machen sind unter anderem Top Sites, eine exzellente visuelle Vorschau häufig besuchter Webseiten; Full History Search, um Überschriften, Web-Adressen oder komplette Texte kürzlich besuchter Webseiten zu durchsuchen; Cover Flow, um schnell und einfach durch Verlauf und Lesezeichen zu blättern sowie Tabs on Top, um Tabbed Browsing noch einfacher und intuitiver zu gestalten.»
Habe mal eben beim Händler meines Vertrauens angerufen, weil ich wegen iLife '09 nun doch schon ein wenig schwitzige Hände habe. Folgender Dialog ergab sich.
Ich: »Sie haben doch bestimmt schon iLife '09, oder? Heute ist schließlich der 27.!« – Händler: »Ja, wir haben hier eine Palette mit 200 Kartons.« – Ich: »Super, dann komme ich gleich vorbei.« – Händler: »Tut mir leid, wir haben die Order von Apple, iLife '09 erst ab morgen zu verkaufen.« – Ich: »…«
So ist das, wenn man nicht im Apple Store kauft, man wird als Kunde zweiter Klasse behandelt.
Wo wir gerade bei zweitklassig sind: Warum in aller Welt kann ich die Mail-Accounts im meinem iPhone nicht so ordnen wie ich das will, wie ich das in Mail kann, wie ich so vieles im iPhone einfach hin- und herschieben kann?! Warum gibt es immer noch keinen allgmeinen Mail-Eingangsordner im iPhone? Warum werde ich gezwungen, jeden Account einzeln zu öffnen - was bei neun Konten ein echter Schmerz im Rektum ist?!
Es gibt noch so viele Fehler und Unsinnigkeiten in diesem weltbesten Smartphone. Aber so ist das eben bei Apple neuerdings: Oft zweitklassig und immer öfter Betatester…
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