Lichtschalter ein und schon steht das Netzwerk – die bislang übliche Verkabelung sowie die Routerstruktur sollen dabei wegfallen. Das reduziere den Stromverbrauch des Gesamtsystems und mache das System zuverlässig, da keine Probleme mehr mit elektromagnetischen Interferenzen auftreten könnten. Damit das Ganze aber auch funktioniert, muss man auf die "Smart Lights" umrüsten.
Die Forscher träumen ihren Traum noch weiter. Sie würden das neue System gerne in Flugzeugen einsetzen, um das Unterhaltungsprogramm auf jeden einzelnen Platz zu bringen. Oder in Bremssytemen von Fahrzeugen, die sich gegenseitig so melden könnten, wann und wie stark gebremst wird.
Doch bis es soweit ist, müssen die Forscher noch etwas weiter basteln. Mitte nächsten Jahres soll die Entwicklung abgeschlossen sein, aber erst in zwei Jahren erwarten die Forscher, das System serienreif gemacht zu haben.
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