Leider konnten wir nicht dabei sein, als Toshiba gestern auf dem schönen Starnberger See sein neues Portégé R500 vorgestellt hat. Klar, ich bin zwar eingefleischter Macbook-Anhänger, aber als Auch-Windows-User (nein, ich schäme mich nicht dafür) muss ich schon sagen: Geiles Teil!
Nicht nur, weil es mit seinem schwarzen Display-Rahmen und silbernen Äußeren ein wenig an die neuen iMacs erinnert. Nein, vor allem die inneren Werte, aber auch die Ergonomie sind schon sehr verführerisch, dieses schlanke Notebook käuflich zu erwerben.
Zu den harten Fakten: das Portégé R500 präsentiert sich als echtes Leichtgewicht (800 g), und das trotz seines 12-Zoll-Displays. Hauptgrund für diese Leichtigkeit des Laptops ist der SSD-Speicher, der zwar "nur" 64 GByte umfasst, dafür aber im Vergleich zur Festplatte einen Haufen Vorteile bringt. Hierzu gehören:
Die laut Toshiba beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden hat neben dem Display und dem SSD-Speicher auch mit dem verbauten Prozessor zu tun. Der heißt Intel Core 2 Duo U7600 und zieht mittels ULV-Technologie weniger Energie. Und ist ebenfalls für die geringe Bauhöhe verantwortlich. Aber auch das hintergrundbeleuchtete LED-Display trägt zur langen Akkulaufzeit bei.
So viel Eleganz, Ergonomie und Rechenleistung haben natürlich ihren Preis: 3.250 Euro will Toshiba für sein neues Topmodell. Günstiger wird es allerdings ohne SSD: Dann berappen Sie beispielsweise für das 120-GB-HDD-Modell "nur" 2.100 Euro. Weitere Infos und Preis sind wie immer beim Hersteller nachzulesen.
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