Verwundert mich, dass bisher keine andere deutsche Site (die ich morgens absurfe…) Steve Jobs zum Geburtstag gratuliert hat. Der Mann wird heute 54 Jahre jung. Also, Steve: HAPPY BIRTHDAY!
Was mich auch verwundert, ist die Tatsache, dass Menschen darüber verwundert sind, dass Steve sich seit seinem verkündeten Rückzug bis Sommer 2009 auch tatsächlich zurückgezogen hat. Wie zum Beispiel Mark Stephens, der unter dem Pseudonym Robert X. Cringely schreibt und nun total erstaunt berichtet, dass Steve seit einer Weile auch nicht mehr chatten würde.
Das hätte ihm ein Freund bestätigt, der zu Steves Chatbuddies gehöre. Wirklich, so in echt, ganz ehrlich. Das ist in etwa so glaubwürdig wie der Bericht des Jogurt-Verkäufers, der Steves Gesundheit anhand seines Jogurt-Konsums deutet.
Nun gut, überlassen wir Steve sich selbst und lassen uns von seiner 2005er Rede in Stanford inspirieren:

Update: Seit heute ist das 'aufgewertete' MacBook auch im deutschen Apple Store verfügbar.
Apple hat heimlich still und leise die inneren Werte des weißen MacBook 2,1 GHz angepasst. Diese entsprechen nun dem neuen MacBook mit Alu-Unibody.
Allerdings ist das aufgewertete MacBook derzeit nur im US-Store erhältlich. Wann das Update ins alte Europa herüberschwappt bleibt abzuwarten.
Wir werden selbstverständlich die Augen auf halten.
Ohne große Worte möchte ich unseren Lesern den äußerst lesenswerten Artikel, erschienen in der Onlineausgabe des guardians empfehlen. Der Ex-Apple-Mitarbeiter Chuq von Rospach erzählt, wie er die 17 Jahre bei Apple erlebt hat. Zum Fehlstart von MobileMe schreibt er: "Just imagine Steve Jobs wandering the hall with a flame thrower in hand, asking random people 'do you work on MobileMe?'" Viel Spaß beim Lesen! ;-)
Zum Artikel "Enjoying the show, avoiding the flamethrower: life inside Apple"

Das 23" Cinema HD Display wurde von Apple auf EOL (End of Lifetime) gesetzt. Einen Nachfolger gibt es (noch) nicht.
Keine Frage, die Apple Displays haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel, auch technisch sind sie veraltet, aber schick sind sie allemal noch. Derzeit kann der User aber nur noch zwischen dem 20 Zoll und dem 30 Zoll Cinema Display wählen (ab 530 Euro).
Gizmodo präsentiert in der Kategorie Fake Fake Fake But Cool ein offensichtlich nicht von Apple hergestelltes MacBook Nano.
Beim Namen fängt es schon an: Apple schreibt nano eben nano und nicht Nano. Auch die Tastatur sieht nicht annähernd so gut und zuverlässig aus wie die bei den MacBooks.
Das Display ist 10 Zoll klein, dafür soll eine 320 GB große Platte drinstecken. Hinzu kommt, dass das etwas zu shiny gewordene FakeBook neben OS X auch mit Windows XP ausgeliefert werden soll.
Gute Nachrichten für alle Fans vom Mac mini: Entgegen der Gerüchte in der vergangenen Woche scheint der Mac mini doch noch nicht vor der Aus zu stehen. Ein User hatte sich einfach direkt mit seinder Beschwerde an Apple gewandt und sogar eine Antwort bekommen – per Telefon. Dabei hieß es, der User möge doch noch bitte etwas Geduld haben. Man sei sich bei Apple sehr wohl über den Wert des Mac mini bewusst. Wir dürfen also doch wieder auf ein Update für den kleinen Apfel hoffen – und auf die weiterhin positive Entwicklung der offensichtlich neuen Kommunikationspolitik von Apple. So offen, wie in den vergangenen Wochen hatte Apple schließlich noch nie kommuniziert.
Gestern berichteten wir über Probleme bei der Erkennung/Umsetzung von physikalisch ausgeführten Klicks am neuen Glas-Trackpad der MacBooks.
Heute Morgen konnte man auf MacRumors.com lesen, dass ein User eine kurze eMail von Steve Jobs bekommen haben soll, mit der knappen Aussage "Software fix coming soon."
Das Problem ist also kein Hardwaredefekt und kann wahrscheinlich über die Softwareaktualisierung behoben werden.
Einen Zeitpunkt für das Erscheinen des Updates nannte Jobs nicht.

Ein Kunde aus den USA, der zehn MacBooks geordert hat, berichtet über Probleme mit dem Trackpad bei den neuen MacBooks. Viele physisch ausgeführte Klicks werden zweitweise nicht erkannt. Die "Klick-Ausfall-Rate" beträgt bis zu 60%.
Wenn man sich ein wenig durch die Apple Support Seiten klickt, kommt zu genau diesem Problem ein ziemlich langer Thread zum Vorschein.
Wie die Kollegen von macnews.de schreiben, hat ein User sich per eMail direkt an Steve Jobs gewandt. Der Rückruf kam prompt. Allerdings nicht von Steve persönlich, sondern von einem Mitarbeiter. Man untersuche das Problem, habe aber noch keine Lösung gefunden.

Vor der Umstellung auf umweltverträglichere Komponenten war Apple nicht wirklich ein grünes Unternehmen. Vornehmlich galt es, Umweltaktivisten zu beruhigen, die mächtig Welle machten. Denn laut Untersuchungen von Umweltorganisationen wie etwa Greenpeace lag Apple weit hinter Toshiba, Dell, HP, Sony, Nokia, etc. Schlechter als Apple waren nur noch Motorola, Sharp, Microsoft und Nintendo.
Doch der radikale Änderungswechsel im Hause Apple dürfte dem Unternehmen in der Oktober-Ausgabe des Greenpeace-O-Meters (den Namen habe ich gerade erfunden…) einen der vorderen Plätze sichern. Denn wie Greenpeace auf ihren englischen Webseiten bekannt gab, liest sich die Erklärung von Steve Jobs recht gut.
Denn nun wird bei Apple ja alles besser bzw. grüner. Kein Arsen mehr in den Displays, kein Quecksilber, kein PVC und kein BFR mehr in den Kabeln, kleinere Verpackungen und ein Alu-Gehäuse, das sich bestens recyclen lässt. Klingt gut, sieht gut aus, und tut anscheinend auch der Umwelt gut.
Und während wir via Steuern die Banken gerade retten, werden uns ein paar Euro für einen grüneren Mac doch sicher nicht wehtun.
Auf dass wir mit den neuen, umweltfreundlicheren Macs endlich richtig Stimmung machen können gegen geldgeile und profitgierige Spekulanten, denen jedes Mittel Recht ist, um ihre Provision in die Höhe schnellen zu lassen.
Und wer die Finanzkrise bis jetzt nicht verstanden hat, dem können John Bird und John Fortune sicherlich weiterhelfen.
Seit heute Morgen stehen Sie in der Redaktion: Das neue MacBook und das neue MacBook Pro. Eingepackt in die unscheinbaren, aber von Kennern sofort zu identifizierenden, braunen Kartons.
An der Auspackzeremonie (Neudeutsch: unboxing) möchten wir Sie gerne teilhaben lassen und haben eine Galerie online gestellt.
Wir zeigen auch den Akku- und Festplattenwechsel.
Ein großes Dankeschön geht an den mStore Wuppertal, der dieses Hands-on möglich gemacht hat. Die erste Palette der neuen Books wird heute auf alle mStores in Deutschland verteilt und die neuen MacBook (Pro) können dort live und in Farbe angesehen werden und in allen von Apple angebotenen Konfigurationen bestellt werden. Alternativ telefonisch über die Zentrale in Hamburg kostenfrei unter 0800-4627752 (0800-GOAPPLE).
Hier die Galerien im Detail:
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