Der Schneeleopard ist zwar erst für September angekündigt, aber seine Spuren sind auch jetzt schon gut erkennbar. Zumindest für diejenigen Mac-User, die sich typografisch auskennen. Denn es gilt nun, Abschied zu nehmen von einer alten Bekannten. Gemeint ist die Groteske Monaco, die Apple seit System 1 immer im Gepäck hatte.
Ab Spetember nun wird die Monaco durch die Apple Meno ersetzt, ebenfalls eine Groteske, die der Monaco bis auf paar Details der Monaco wie ein Zwilling dem anderen ähnelt.
Gerade unter Entwicklern wird immer wieder die perfekte Schrift fürs Coden diskutiert. Wer also trotz der Ankunft von Snow Leopard weiterhin mit der Monaco arbeiten will, sollte sich eine Kopie der Type sichern.
(via ars technica)

Im September kommt das nächste kostenpflichtige Mac OS X-Update, und gestern auf der WWDC Keynote gab Apple weitere Details zu 10.6 bekannt. Sehr moderate 29 US Dollar wird das Upgrade für Leopard-Nutzer kosten, 5 Lizenzen gibt es im Familienpaket für $49. Snow Leopard setzt als erste große Systemrevision einen Intel-Prozessor voraus.

Die Keynote ging heute mit erfreulichen Nachrichten los: Apple überarbeitete fast die komplette Notebook-Linie. Das MacBook Air ist hauptsächlich im Preis gesenkt worden, die kleinere Variante ist nun schon für 1.399 Euro zu haben.
Das bisherige 13-Zoll MacBook Unibody bekommt nun auch den Zusatz "Pro". Sowohl das 13-Zoll als auch das 15-Zoll Modell besitzen nun, wie das kürzlich vorgestellte 17-er, eine integrierte Batterie, die sich nicht austauschen lässt, dafür aber eine erhöhte Laufzeit hat und mehr Ladezyklen verträgt als bisher. Zudem haben die beiden "kleinen" einen SD-Card Slot und ein Display mit einem um bis zu 60% erweitertem Farbraum.

Die neue Modellstaffelung im Überblick:
Wie AppleInsider berichtet kann es bei den aktuellen iMacs mit der BTO-Grafikkarte Radeon HD 4850 zu plötzlichen Systemabstürzen kommen. Der Bildschirm und alle laufenden Prozesse frieren dabei ein, unabhängig davon welche Software zum Einsatz kommt. Sogar unter Windows via BootCamp treten diese "system freezes" auf, was auf ein Problem der ATI-Firmware oder gar einen Hardware-Defekt schliessen lässt.

Für die einen ist das MacBook Pro mit glänzendem Display nur ein teurer Schminkspiegel, für die anderen ein Arbeitsgerät. Die Meinungen gehen stark auseinander. Für die Anti-Schminkspiegel-Fraktion gibt es nun das 17" MacBook Pro mit mattem Display …
Für dieses Hands On hat uns der Apple Premium Reseller mStore das frisch eingetroffene MacBook Pro 17" zur Verfügung gestellt.
Die sich immer enger ziehenden Kreise der Gerüchteküche haben zumindest mit dem Datum Recht behalten. Anders als erwartet wurde aber nicht nur der Mac Pro mit aufgewertet, sondern auch noch diverse Kleinigkeiten (wie eine kompakte USB-Tastatur) gepflegt. mackauf wirft an dieser Stelle einen Blick auf die neue Desktop-Palette!
Es stand in keiner Pressemitteilung, aber Apple hat auch das mittlere 15" MacBook Pro aktualisiert. Statt mit 2,53 GHz kommt es nun mit 2,66 GHz daher. Optional ist es auch mit 2,93 GHz (vorher 2,8 GHz) zu haben (270 Euro Aufpreis).
Wir freuen uns über den Speedbump, da der Preis der gleiche geblieben ist.
Apple hat ebenfalls die WLAN-Basisstationen AirPort Extreme sowie Time Capsule aktualisiert, so dass diese simultan im 2,4 GHz und 5 GHz Dual-Bereich senden.
Außerdem verfügen die Stationen über eine neue Eigenschaft, die sich "Guest Network" nennt. Diese Funktion ermöglicht es die eigene Internetverbindung frei zu geben, ohne das eigene WLAN Kennwort weitergeben zu müssen.
Die Produkte sind im Apple Store verfügbar.
Gerade hereingeflattert: Apple stellt neue iMacs, Mac minis und Mac Pros vor. Wir schauen uns die Details der neuen Generation an und werden die Infos schnell auf die Seite bringen.
Die Eckdaten aber schon einmal in Kürze:
Wir werden die neuen Produkte nun in unsere Preisübersicht einbauen, damit wir schnell alle benötigten Informationen zur Verfügung stellen können. Weitere Details folgen später.

Das große MacBook Pro – wie auch damals schon das PowerBook – war von jeher weniger ein klassisches Mobilgerät. Es ist zu schwer, um es ständig mit sich herumzutragen und zu groß um es komfortabel in der Bahn oder gar in einem Vorlesungssaal aufzuklappen.
Der mStore Wuppertal hat uns eins der neuen MacBook Pros für diesen Test zur Verfügung gestellt.
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