Seit Jahren amüsieren wir uns in Science Fiction-Filmen über die kleinen Fehler und Pannen, die technische Errungenschaften dort aufweisen. So entstehen Antihelden wie C-3PO, der ängstliche Droide aus Star Wars. Allerdings sind wir meistens weit weniger amüsiert, wenn solche Fehler in unserem Alltag auftauchen.
Und zu recht! Da hat man hart gearbeitet, um sich endlich so ein attraktives, glänzendes, getouchscreentes iPhone (Schon der Name!) zu leisten, kann damit e-Mails abholen und Musik hören und telefonieren - mehr als C-3PO je konnte - und dann das. Ständig korrigiert einen das verdammte Ding! Überall hat es seine iFinger drin und meckert. Und dabei weiß es bei weitem nicht alles besser. Das ist fast, wie wieder bei Mutti zu wohnen.
"Jetzt reichts!", dachte sich da irgendein kluger Mensch, und schrieb eine Petition an Steve Jobs. 9104 Menschen wollen dem unsympathischen Mutterinstinkt des iPhones zur Zeit den Hahn abdrehen. Und bis zum 30. September werden es täglich mehr. Aber, liebe Freunde der kleinen Fehler, seien Sie unbesorgt: Zu unserem Amüsement kann man später die Autokorrektur immernoch wieder anschalten. Und C-3PO konnte man schließlich auch sagen, er soll still sein. Und so gilt: Wer mittun will, darf sich hier eintragen. Und verhindert damit vielleicht spätere Sprachfehler des Apple iRobot.
Letzte Nacht ist mein iPod explodiert...
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