Alle Besitzer des Apple-Smartphones werden sich aber freuen: So lassen sich mithilfe zweier Voreinstellungen iPhone-optimierte Videoclips erstellen. Aus 4:3-basierten Aufnahmen erzeugt der Turbo.264 mit Hilfe der 1.1-Software 480x360-Videos. Und 16:9-Clips wandelt der Hardware-Encoder von Elgato in 480x270-Bewegtbilder um.
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Aber Elgato folgt nicht nur dem iPhone-Trend, sondern hört laut eigenem Angaben auch auf seine Kunden. So lassen sich mit der neuen Software eigenen Presets definieren, was das Erstellen von individuellen Videoformaten ermöglicht. Hierfür lassen sich bestimmte Parameter wie Größe, Seitenverhältnis, Frame- und Datenrate festlegen und als eigene Voreinstellung speichern.
Weitere Verbesserung laut Elgato: Bei nicht-kopiergeschützten DVDs lässt sich für den Video-Export die bevorzugte Sprache extrahieren. Das spart eine Menge Platz auf dem Rohling und vor allem auch Zeit. Aber auch die hässlichen schwarzen Balken vieler 16:9-Kinofilme auf DVD lassen sich mit der neuen Einstellung "Breitbild" rausrechnen: Folge: Geringere Datenmenge bei gleicher Qualität.
Natürlich darf bei einem Software-Update der Hinweis auf die "zahlreichen Verbesserungen und Fehlerbehebungen" nicht fehlen, die "zu besserer Performance und höherer Videoqualität" führen. Zudem konnte Elgato nach eigenem Bekunden Probleme mit der "automatischen Erkennung von 16:9-Ursprungsmaterial" und dem "Decoding von HD-Material (1080i)" beheben.
Kennt ihr eigentlich Georg Albrecht?
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