Aber dennoch liegt bereits ein zarter Schatten auf unserer Liaison, denn eine erste Macke musste ich heute mit Schmerzen ausmachen: die Anordnung der Anschlussleiste.
Nicht, dass ich besonders pedantisch wäre mit solch eher nebensächlichen Dingen, aber beim MacBook scheint Apple in Sachen Ergonomie ein wenig daneben zu liegen.
Denn beim tragbaren Notebook aus Steves Designschmiede sind sämtliche Anschlüsse wie USB, Firewire und Strom auf der linken Seite angebracht (wenn man auf das Display schaut).
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Mag sein, dass der "normale" MacBook-Nutzer aus lauter Purismus den Einsatz einer externen USB-Maus für völlig ausgeschlossen hält. Da ich aber nicht zu dieser Species zähle, ist der USB-Port auf der linken Seite schlichtweg unpraktisch.
Denn ich bin nun mal Rechtshänder (so wie die meisten Menschen in diesem Land), und wenn meine kleine Notebook-Maus nicht so ein langes Kabel hätte, wäre die Benutzung des Eingabegerätes ein echtes Problem.
Außerdem schone ich damit den doch sehr empfindlichen Trackpad des schwarzen Laptops.
Möglicherweise hat sich Apple da zu sehr vom Design und weniger von der Pragmatik leiten lassen. Oder von dem Umstand, dass es in den USA viel mehr Linkshänder als bei uns gibt...
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