Steve Jobs rief mal wieder – so wie jedes Jahr – seine Jünger auf die WWDC, die Apple-eigene Entwicklerkonferenz, um im sonnigen San Franzisco ganz exklusiv über die neuesten Neuigkeiten aus dem Hause Apple zu berichten.Und keiner wurde enttäuscht – bis auf die iPod-Fans vielleicht. So präsentierte ein gut gelaunter Steve vier neue Produkte: Mac Pro, XServe, Mac OS X 1.5 aka Leopard sowie Leopard für Server.
Das Besondere an dem Mac Pro, einer 64-Bit-Highend-Workstation, sind zweifellos die zwei Dual-Core Intel Xeon Prozessoren, die mit bis zu 3 GHz getaktet sind über über eine neue Systemarchitektur verfügen. Damit ist der Mac Pro laut Apple doppelt so schnell wie ein System mit Power Mac G5 Quad.
In der Standardkonfiguration bietet der Mac Pro für schlappe 2.500 Euro folgende Merkmale:
- zwei 2,66 GHz Dual-Core Intel Xeon Prozessoren
- 1 GB 667 MHz DDR2-Speicher (inkl. ECC), erweiterbar auf bis zu 16 GB
- NVIDIA GeForce 7300 GT mit 256 MB GDDR2 SDRAM
- 250 GB Serial-ATA-Festplatte (7200 rpm)
- 16x SuperDrive mit Double-Layer-Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
- vier PCI-Express-Steckplätze: ein doppelt-breiter Grafiksteckplatz und drei Erweiterungssteckplätze in voller Länge
- Mighty Mouse und Apple-Keyboard.
Interessant wäre zu erfahren, wer bei Apple die 4,9 Millionen Konfigurationen gezählt hat, die mit dem Mac Pro möglich sein sollen...
Weitere Infos zu den Neuheiten von Apple gibt es wie versprochen hier.
Mehr Infos zur WWDC gibt es auf der WWDC-Homepage.
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