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19.05.2006 - 14:51 - Michael Hülskötter

Erzwungenes Laden einer Datei über das Dock

Dateien lassen sich normalerweise öffnen, in dem man sie auf das Dock-Symbol eines Programms zieht. Kann das Programm mit der Datei eitwas anfangen, dann verfärbt sich das Symbol dunkel und es erscheint der Programmname. Sobald man die Maus-Taste los lässt startet das Programm und öffnet die Datei.

Manchmal jedoch scheint ein Programm eine Datei nicht öffnen zu wollen, das heißt, es färbt sich nicht dunkel um zu signalisieren dass es mit der Datei etwas anfangen kann. Und das obwohl es sich um eine Datei handelt, die das Programm eigentlich öffnen können sollte. Das passiert beispielsweise, wenn man eine mit einem älteren OS-9-Programm erstellte Datei mit einem aktuellen OS X Programm starten möchte.

In solch einem Fall können Sie das Öffnen der Datei erzwingen. Dazu ziehen Sie wie gewohnt die Datei auf das Dock-Symbol und halten die Tastenkombination [Auswahl]+[Befehl] gedrückt. Das Dock-Symbol färbt sich daraufhin dunkel und zeigt damit an, dass es bereit ist die Datei zu öffnen. Jetzt nur noch die Maustaste loslassen und es geht los.

Anmerkung: Es versteht sich von selbst, dass dieses Verfahren nur dann sinnvoll ist, wenn Sie genau wissen, dass das in Frage kommende Programm etwas mit der Datei anfangen kann.

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