Also, wie die Online-Redaktion des Standard darauf kommt, den Vaio LT als Sonys Antwort auf die neuen iMacs zu proklamieren, erscheint ein wenig gequält. Nur, weil's Google-affin ist...
Gut, der Vaio LT sieht schick aus, ist wie der neue iMac auch ein Kompakt-Computer mit eingebautem Bildschirm, aber da enden doch die Gemeinsamkeiten auch schon.
Denn im Gegensatz zu den Apple-Desktops ist der Vaio LT mit einem HDTV-kompatiblen TV-Tuner ausgestattet, was aus dem Gerät mehr als einen einfachen PC macht. Außerdem spendiert Sony dem Rechner ein Blu-ray-Laufwerk, das per Slot-in-Technik hochaufgelöste Filme und Videoclips abspielen kann.
Weiterer Unterschied: Das Betriebssystem, na klar. Denn mit Windows Vista Home Premium und Vista Ultimate könnten die iMacs auf Anhieb recht wenig anfangen. Dafür sind die restlichen Ausstattungsmerkmale ganz nett: Intel Core 2 Duo, 2 GByte Arbeitsspeicher, WLAN-Adapter nach Draft-N-Spezifikationen und ein 22-Zoll-LCD-Bildschirm. Abgerundet wird das Ganze mit der mittlerweile üblichen Webcam.
So viel Komfort und Technik haben allerdings ihren Preis: In den USA soll der Vaio LT in der Variante ohne Blu-ray rund 1.900 Euro kosten, mit HD-Laufwerk kommt das Gerät auf 2.900 Euro.
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is potthäßlich. Auf ganzer Linie. Sieht aus wie ein digitaler Bilderrahmen. *pfui*
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