So, fünf Flittertage sind rum. Das Tippen fällt zwar noch ein wenig schwer, aber Haus am See sagte via Twitter so richtig: "Waren ja auch Flitter- und nicht Twittertage!" Am Dienstag Abend, als Steve und Jony die Bühne rockten, flanierte ich noch am Ostseestrand und bin im Nachhinein sehr dankbar dafür, dass ich keinen Schimmer hatte, was da gerade präsentiert wurde. Denn diese neuen MacBooks sind unglaublich sexy.
Ja, es stimmt, die Dinger haben kein Firewire. Und ich werde den Anschluss definitiv vermissen. Denn zwei Dinge stehen fest: 1. Ich hätte gern Firewire am MacBook. 2. Ich werde mir schnellstens ein neues MacBook kaufen, vielleicht sogar ein Pro.
Ich werde nicht auf Apples PR-Masche reinfallen und diese Entscheidung gegen Firewire gleich umarmen. Aber mal ehrlich: Firewire ist nicht der Erfolg, der er werden sollte. USB ist mittlerweile der Standardanschluss an Festplatten, Foto- und Videokameras, Druckern, Scannern, etc.
Würde ich ein professionelles Videosystem nutzen, dann wäre Firewire sicherlich meine Nummer 1. Aber ich nutze viel ambitioniertes Amateurzeugs, und da sind überall USB-Anschlüsse dran. Ich nutze Firewire derzeit nur für eine einzige Anwendung: Time Machine.
Als Apple ADB abschmiss, meckerten viele. Nun schmeißt Apple anscheinend Firewire ab. Und wieder werden viele meckern. Aber die User-Realtität sieht meistens anders aus. Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe, wenn Firewire schon verschwinden muss: Warum in aller Welt hat etwa das MacBook Air immer noch nur einen einzigen USB-Anschluss?!
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