Es soll ja Unternehmen geben, denen sind ihre Kunden ziemlich egal und gelten daher zu Recht als ignorant und monopolistisch und sonst noch was. Das könnte man Apple zwar auch ab und an vorwerfen, aber in diesem Fall scheint doch die Erkenntnis gereift zu sein, dass die Unruhe im Apple-Land zu groß werden könnte. Und die Aktie bleibt davon ja auch nicht unberührt.
Wovon ich hier philosophiere? Nun, vom offenen Brief, den Steve Jobs, seines Zeichens CEO der Apple Corporation, auf apple.com veröffentlicht hat. Wir wissen natürlich nicht, ob His Steveness das Schreiben selbst verfasst hat, aber der Grundtenor ist eindeutig: Nach Hunderten von E-Mails, die bei Apple wegen der radikalen Preissenkung des iPhones eingegangen sind, hat sich der Hersteller dazu entschlossen, jedem iPhone-Käufer einen Rabatt von 100 US-Dollar einzuräumen.
100 Dollar! Das nenn' ich mal eine PR-Aktion vom Feinsten. Selbst wenn Steve in seinem Online-Brief einräumt, die Preissenkung sei richtig und auch notwendig gewesen. Vermutlich schon deshalb, um es der Konkurrenz so schwer wie möglich zu machen. Tja, und in diesem Punkt ist Apple dann doch wieder wie all die anderen...
Nichts genaues weiß man nicht
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