Wie bei einem Slider-Handy wird die Optik der i70 an der Seite herausgeschoben. Dies sorgt dafür, dass die kleine Samsung im zusammengeklappten Zustand mit Abmessungen von 89,7 x 61 mm angenehm kompakt ist.
Der Chip bietet mit 3.072 x 2.304 Pixel eine effektive Auflösung von 7,1 Megapixel. Das optische Dreifachzoom mit einem Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm (Kleinbild) ist mit F3,5 - 4,5 jedoch nicht besonders lichtstark.
Doch die Kamera selbst besitzt dafür jede Menge Elektronik: So gibt es ein Mehrfeld-Autofokussystem, das nach dem TTL-Prinzip funktioniert. Ein besonderes Feature ist dabei die Gesichtserkennung: Der Autofokus der i70 stellt automatisch auf die Gesichter von Personen im Bild scharf.
Für den Schutz gegen Verwacklungen soll die ASR-Funktion (Advanced Shake Reduction) sorgen. Auf der Rückseite sitzt mit einem riesigen 3-Zoll-Display im Widescreen-Format (16:9) - eine echte Überraschung. Das Display bietet eine Auflösung von 720 x 480 Bildpunkten (230.000 Pixel).
Damit eignet es sich sogar zum Videoschauen. Kein Wunder also, dass Samsung der Versuchung nicht wiederstehen konnte, aus dem i70 eine kleinen Musik- und Videoplayer zu machen: Die Kamera gibt MP3s und Videos wieder. Als erste Digitalkamera überhaupt bietet die i70 zudem SRS-High-Definition-Raumklang. Das Soundsystem soll für eine realistische Akustik beim Abspielen von Video- und MP3-Dateien sorgen.
Zum Preis für diese edle Multimedia-Cam machte Samsung noch keine Angaben. Allerdings soll sie wie die anderen auf der CES 2007 vorgestellten Kameras in den ersten beiden Monaten des Jahres lieferbar sein.
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