Wie schon die Nikon D50 arbeitet auch die D40 mit einem CCD-Bildsensor im DX-Format. Die maximale Auflösung beträgt 3.008 x 2.000 Bildpunkte. In Zusammenarbeit mit einer neuen Bildverarbeitungs-Engine soll der CCD für eine detailreiche Bildwiedergabe mit natürlichen, leuchtenden Farben sorgen.
Nikons 3D-Color-Matrixmessung II soll dabei selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine präzise Belichtung ermöglichen. Mit Hilfe einer Empfindlichkeitsautomatik kann dabei die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors im Bereich von ISO 200 bis 1.600 angepasst werden.

Speziell für Einsteiger ist die so genannte eingebaute Bedienungsanleitung gedacht. Sie zeigt zu allen aktiven Menüoptionen Hilfetexte an. Die Menüs sind farblich gegliedert und werden in großer Schrift dargestellt, was ein problemloses Navigieren durch die Optionen der Kamera erleichtern soll.
Mit Abmessungen von 12,7 x 6,4 x 9,4 cm ist die D40 kompakter als alle anderen DSLRs von Nikon. Dadurch soll das Handling der Kamera besonders einfach werden.
Das Display ist mit 2,5 Zoll zeitgemäß groß und bietet eine hohe Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Die Stromversorgung der D40 übernimmt der EN-EL9-Li-Ion-Akku.
Zum Lieferumfang gehört die Software Nikon Picture Project, mit der Aufnahmen auf den Computer übertragen, in Alben einsortiert oder im Internet ausgestellt werden können. Nikons Bildbearbeitungsprogramm Capture NX ist jedoch nur gegen Aufpreis erhältlich.
Preisvergleich: Nikon D40
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