Laut Hersteller startet Pixpower Photo & Draw in nur zwei Sekunden. Das haben wir ausprobiert - und es stimmt. Zum Vergleich: Photoshop CS 2 brauchte auf dem gleichen Rechner für den ersten Start elf Sekunden - ohne Solitär. Paint Shop Pro X lag bei dreizehn Sekunden.
Als Festplattenspeicher beansprucht Pixpower Photo & Draw nur 3,5 Megabyte. Damit lässt sich das Programm ohne Probleme auf einem U3-USB-Stick installieren. So kann der Fotograf es auch von einem fremden Rechner aus bedienen, ohne es dort neu aufspielen zu müssen.
Sehr gut: Laut Hersteller Harry Stahl schreibt sich die Bildbearbeitung nicht in das Windows-System. Auch kommt die schlanke Software ohne Programmbibliotheken aus. Dadurch behindert sie keine anderen Anwendungen und verlangsamt auch nicht das Betriebssystem.
Von den Funktionen ist Pixpower Photo & Draw jedoch kein Leichtgewicht: Das Programm bietet neben verschiedenen Automatikbefehlen unter anderem auch Ebenentechnik. Bis zu 1000 Arbeitsschritte können wieder rückgängig gemacht werden. Auch Funktionen für die Bildverwaltung wie Stichworte sind vorhanden.
Pixpower Photo & Draw 2.0 als Download rund 25 Euro und läuft auf allen Windows-Versionen ab 95.
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