Was der Hauptspeicher oder Arbeitsspeicher (RAM) von Windows nicht mehr aufnehmen kann, wird auf die viel langsamere Festplatte ausgelagert. Der Effekt: Die Berechnungen brauchen ewig. Die Größe des Arbeitsspeichers von Windows können Sie jedoch steuern.
1. Klicken Sie in Windows XP auf "Start", "Systemsteuerung" und "System".
2. Hier wählen Sie die Registerkarte "Erweitert", dann im Bereich Systemleistung "Einstellungen".
3. Hier gibt es noch ein Register "Erweitert". Klicken Sie darauf und dann unter Virtueller Arbeitsspeichern auf "Ändern".
4. Geben Sie als Anfangsgröße und Maximale Größe den gleichen Wert. So muss das System die Größe der Auslagerungsdatei nicht bei laufendem Betrieb neu berechnen. Auch dies hält auf.
Windows XP sollte mindestens so viel virtuellen Speicher wie physikalischen Speicher nutzen können. Wenn Sie also Speicherriegel von einem Gigaybte installiert haben, teilen Sie dem System mindestens ebenso viel virtuellen Speicher zu.
Verwenden Sie für die Auslagerungsdatei nicht die System-Partition von Windows und auch nicht das Volume, das Sie bereits Photoshop zugeteilt haben. Auch dies kann den Rechenprozess beeinträchtigen.
Weitere Infos zu diesem Thema: Wieviel Speicher braucht Windows
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