Ed hat uns einiges Neues verraten.
So zeigte er uns beispielsweise, dass nicht der Fernseher oder der PC oder Spielekonsolen die Wirtschaft antreiben, sondern mobile Kommunikationsgeräte à la Handy und Co.
So wie das RAZR maxx, das Mister Zander als das Flaggschiff unter den Motorola-Handys bezeichnete. Kein Wunder, es sieht echt schick aus, beherrscht HSDPA und ist mit seinen Start-/Stopp-Knöpfen ein echter MP3-Player.
Aber auch das Motofon konnten wir bestaunen. Dieses Mobiltelefon besticht durch eine duale Antenne für optimalen Empfang und gehorcht seinem Besitzer dank der sprachbasierten Bedienung aufs Wort. Aber auch die staub- und wasserunempfindliche Bauweise macht aus dem Motofon ein ganz besonders Handy.
Weiteres Highlight des Motofon ist eInk, mit dessen Hilfe die Inhalte des Displays selbst bei größter Sonneneinstrahlung problemlos erkennbar sind.
Es ging aber auch um eine Kooperation mit Yahoo, die mit Yahoo Go echtes mobiles Internet bieten wollen. Das geht dann soweit, dass sich Bilder, die Sie mit dem Handy geschossen haben, per Knopfdruck in Ihren Flickr-Account transferieren lassen und damit unmittelbar von der ganzen Welt gesehen werden können.
Übrigens: Der Riesenklotz, den Mister Zander am Ende des Videocasts in der Hand hält, hat mal vor rund 20 Jahren etwa 4.000 US-Dollar gekostet und war eines der ersten Mobiltelefone von Motorola. Kaufen können Sie das Teil natürlich nicht mehr, selbst wenn Ed anbot, dass "man da eventuell noch was machen könnte"...
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