Beide Sucherkameras sind sehr nette Teile, wenngleich auch ein bisschen schwer.
Die Finepix S6500fd war mit einem Objektiv versehen, das auf eine Äquivalent-Brennweite von 28 bis 300 mm kommt und eine Lichtempfindlichkeit bis 3200 ISO bietet.
Die Finepix S9600 präsentierte sich mit einem Objektiv, das eine Brennweite von 80 bis 160 mm schafft (verglichen mit einer Kleinbildkamera) und bietet maximal 1600 ISO.
Beiden Kameras ist übrigens eine Technik gemein, die sich Face Detection nennt und als einer der Trends in der digitalen Fotografie bezeichnen lässt.
Face Detection oder Gesichtserkennung erleichtert der Kamera die Autofokussierung, da anhand von bestimmten Gesichtsmerkmalen wie Nase, Kinn, etc. in Sekundenschnelle das Motiv scharf gestellt werden kann.
Damit lassen sich beispielsweise bei Gruppenfotos anhand einer oder mehrerer ausgewählter Personen die optimale Schärfe für die jeweilige Aufnahme bestimmen.
Zu sehen war auch eine Designstudie, die sich mit der Thema synchronisiertes Fotografieren beschäftigte. Hierbei waren vier Kameras per Funk vernetzt, die ein und dasselbe Motiv in schneller Abfolge aus verschiedenen Perspektiven ablichten konnten.
Wozu das genau gut sein soll, konnte uns die freundliche Fujifilm-Promotorin leider auch nicht genau sagen...
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