Die Link Protection ist bisher noch kein Bestandteil der DLNA Guidelines, soll aber noch möglichst bis Ende dieses Jahres als DLNA-Standard verabschiedet werden.
Alec Main präsentierte zwei Lösungen, auf dessen Basis die Link Protection implementiert werden kann: DTCP-IP für IP-basierte Verbindungen und WMDRM-ND für vernetzte Geräte.
Beide Ansätze sehen Mechanismen und Merkmale vor, die den kopiergeschützen Datenaustausch von DLNA-tauglichen Geräten ermöglichen:
• Device Registration: die Geräte stellen ihre Verbindung her und einigen sich auf gemeinsame Merkmale
• Proximity Detection: sorgt für eine ausschließlich lokale Verbindung der Geräte
• Content Transfer: der Datentransfer geschieht auf Basis sicherer Algorithmen wie AES
• Rights Exchange: die Geräte tauschen die Zugriffsberechtigungen aus
• Revocation Updates: Geräte lassen sich sperren, wenn die Sicherheitsmechanismen umgangen worden sind ("Hacking").
Die Cloakware-Lösungen sehen aber auch den Schutz der jeweiligen Endgeräte vor, die im digitalen, vernetzten Zuhause eingesetzt werden.
Weitere Informationen zu Cloakware gibt's auf deren Webseite.
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