Kleines, schickes Soundsystem für iPod oder iPhone mit guter Klangqualität zu einem sensationellen Preis – wer würde da nicht zuschlagen wollen? Nur 54,99 Euro kostet der Soundsystemzwerg von JBL in schwarz im GRAVIS Online Special. Das sind 25 Euro Ersparnis im Vergleich zum regulären GRAVIS-Preis. Dieses Angebot gilt so lange der Vorrat reicht und bis zum 31. Juli 2011. Das JBL On Tour Soundsystem ist kompatibel mit iPod oder iPhone aber auch mit den meisten MP3- oder CD-Playern, Spielekonsolen, PC und Laptops sowie Satelliten-Radios.

Mit den 7H hat der auf Gamingequipment spezialisierte Hersteller Steelseries schon seit längerem ein Topmodell im Portfolio, welches von vielen Topspielern auf der ganzen Welt genutzt wird. Nun ist eine neue Variante auf dem Markt, die um eine im Kopfhörerkabel integrierte Fernbedienung ergänzt wurde und deren Funktion mit der Apple-eigenen identisch ist.
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Wie beurteilt man möglichst objektiv die Qualitäten von Designerboxen? Sowohl Klang wie auch Optik sind immer stark dem persönlichen Geschmack unterworfen und somit kann man dort wahrlich nicht erwarten eine objektive Bewertung abzugeben. Bleibt maximal die Funktionalität unter den verschiedenen Verbindungen mit der Klangquelle zu beurteilen. Dennoch dürfte grade bei Boxen der Klang wohl der spannendste Punkt sein.
Und da wären wir wieder bei unserem alten Problem - wie beschreibt man Klang? Die Wahrnehmung von Mensch zu Mensch unterscheidet sich so stark, daß ein einheitliches Vokabular grundsätzlich völlig unmöglich ist, es sei denn die Personen kennen sich und haben sich durch intensive Vorbereitung auf einen derartigen Austausch vorbereitet - aber wir sind hier ja nicht bei Wetten Dass!?.
Schon beim ersten rein subjektiven Hören der Boxen fällt auf, daß die Zikmu's vom Sound her herb und trocken wirken. Attribute die von den meisten Personen meines Bekanntenkreises gebraucht werden, wenn bei etwas der Bauch und der Kopf fehlt. Also eine Überbetonung der (oberen) Mitten. Schnell ist man versucht Mittels des im iPhone integrierten EQ den Sound abzurunden, wird aber dabei ebenso schnell enttäuscht, weil durch den EQ (der von mir ehrlich gesagt vorher nie bemüht wurde) der Sound eher an Kraft und Ausdruck verliert. Dieses mag natürlich rein an dem von mir demnächst mal einer genaueren Untersuchung zu unterziehendem EQ liegen, aber insgesamt hellt dieser Effekt die Stimmung beim Hören nicht grade auf.
Die von mir zum Vergleich herangezogenen SoundSticks von Harmann Kardon haben natürlich einen klaren Vorteil auf ihrer Seite - es sind die Boxen, an die sich meine Ohren in der letzten Zeit am stärksten gewöhnt haben. Somit vielleicht ein nicht ganz faires Spiel auf meiner Seite. Hörgewohnheiten spielen beim akustischen Empfinden eine immense Rolle - die leider sehr oft völlig unterschätzt wird.
Die Vorfreude auf den Korg iMS-20 war groß, als ich die App im iTunes-Store entdeckt habe. Ich kenne den Vorgänger DS-10 für den Nintendo DS, auch wenn ich auf dem DS nicht halb so viel Elan entwickelt habe, wie auf dem iPad. Schnell war das iPad organisiert und kurze Zeit später habe ich mich mit dem iMS-20 unter meine geliebten Kopfhörer verzogen.

Zu weiten Teilen sind mir die Bedienung des Synthesizers und die netten Beigaben, wie der Sequenzer oder der Drumcomputers, vom erwähnten DS bekannt. Obwohl ich außer dem angekündigten Insert-Effekt nicht viel Neues erwartet habe, weiß mich die iPad Version doch zu überraschen. Der Sound mag wohl nicht ganz dem originalen Synth aus den 70ern entsprechen, ist aber, wie die des VST Plug-Ins (Korg Legacy Collection) und der Version des DS, beeindruckend gelungen. Auch im Bereich Bedienung ist die Erfahrung durchweg sehr positiv.

Soeben ist von Korg eine App im iStore erschienen, die den Kultsynthesizer der 70er Jahre auf das iPad transferiert.
Während die Geräte auf eBay für schwindelerregende Preise - wenn man mal das Alter der Geräte bedenkt - gehandelt werden (> 1.200 Euro), bekommt man die iPad Version bis zum 31.1.2011 für moderate 13 Euro.

Gestern flattert mir eine Empfehlung auf den Tisch, das PolyTune von TC Electronic mal zu testen. TC Electronic war mir schon als Hersteller von sehr anspruchsvollen und mitunter auch recht teuren Plugins für Musikprogramme bekannt, aber das diese nun auch iPhone Apps anbieten und in dem Falle sogar noch einen Instrumententuner, hat mich doch überrascht. Aber bei einer kostenlosen App von einem namhaften Hersteller muß man mich nicht zweimal fragen.
Vor ein paar Wochen hatte ich auf der Suche nach einem simplen aber gut funktionierenden Stimmgerät für meinen Kontrabass einen Berg von Apps ausprobiert und war doch mit keinem zufrieden.

Als 1997 die Propellerheads ihr Programm mit dem Namen "Rebirth" auf den Markt brachten, wurden die hier versammelten Geräte schon über 10 Jahre nicht mehr gebaut. Die auf dem Markt verfügbaren Modelle wurden mittlerweile weit über dem ursprünglichen Preis gehandelt, da diese aus verschiedenen Ausprägungen des Techno nicht mehr wegzudenken waren. Aber die Propellerheads hatten nicht einfach nur die Geräte einzeln nachgebildet, sie hatten ein Gesamtkonzept drum herum gestrickt, daß der Software in kurzer Zeit zu einem Kultstatus verhalf.
Und dieses Gesamtkonzept hat nun seinen Weg auf das iPhone, respektive auf das iPad gefunden. Und das mit nichtmal 6 Euro für einen absolut fairen Preis.

Während es sich bei der Diskussion, ob das iPad jetzt nur ein großer iPod touch ist oder ob Apple damit doch ein großer Wurf gelungen ist, scheinbar um ein nicht nachlassendes Phänomen handelt, ist es für mich seit dem ersten Moment in dem ich das iPad in die Hände bekam klar - das iPad rockt! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit der von Korg, für einen überraschend guten Kurs, angebotenen Anwendung namens "iElectribe", verwandelt man das iPad in eine der beliebten Grooveboxen von Korg. Und dass diese von Musikinstrumenten Ahnung haben, dürfte eigentlich jedem bekannt sein.
Wer bei der Arbeit an seinem Mac Laptop gerne ein wenig Musik genießt, wird das Problem kennen: Solange man an seinem Arbeitsplatz sitzt, ist der Sound top, weil man dort die geliebten Soundsticks mit dem gewöhnungsbedürftigen Design stehen hat. Aber wehe, man muss - aus welchen Gründen auch immer - den Platz wechseln.
Auch wenn die in Macs verbauten Lautsprecher schon gute Qualität bieten, so ist es einfach nicht das gleiche. Die Vertreter der pseudoakustischen Aufbesserung via Software mögen mir verzeihen, daß ich diese Lösung nicht wirklich praktikabel, beziehungsweise ausreichend finde.
Eine ansprechende Lösung haben jetzt die Jungs von Twelve South im Angebot: Ein BassJump bezeichneter portabler USB-Subwoofer!

Die Propellersheads haben heute die offene Betaphase für Record begonnen. Das neue Projekt der Schweden wurde in den letzten Wochen unter Ausschluß der Öffentlichkeit im ausgewählten Kreise getestet. Nun geht der Test in die öffentliche Phase.
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