
Gestern flattert mir eine Empfehlung auf den Tisch, das PolyTune von TC Electronic mal zu testen. TC Electronic war mir schon als Hersteller von sehr anspruchsvollen und mitunter auch recht teuren Plugins für Musikprogramme bekannt, aber das diese nun auch iPhone Apps anbieten und in dem Falle sogar noch einen Instrumententuner, hat mich doch überrascht. Aber bei einer kostenlosen App von einem namhaften Hersteller muß man mich nicht zweimal fragen.
Vor ein paar Wochen hatte ich auf der Suche nach einem simplen aber gut funktionierenden Stimmgerät für meinen Kontrabass einen Berg von Apps ausprobiert und war doch mit keinem zufrieden.

Als 1997 die Propellerheads ihr Programm mit dem Namen "Rebirth" auf den Markt brachten, wurden die hier versammelten Geräte schon über 10 Jahre nicht mehr gebaut. Die auf dem Markt verfügbaren Modelle wurden mittlerweile weit über dem ursprünglichen Preis gehandelt, da diese aus verschiedenen Ausprägungen des Techno nicht mehr wegzudenken waren. Aber die Propellerheads hatten nicht einfach nur die Geräte einzeln nachgebildet, sie hatten ein Gesamtkonzept drum herum gestrickt, daß der Software in kurzer Zeit zu einem Kultstatus verhalf.
Und dieses Gesamtkonzept hat nun seinen Weg auf das iPhone, respektive auf das iPad gefunden. Und das mit nichtmal 6 Euro für einen absolut fairen Preis.

Während es sich bei der Diskussion, ob das iPad jetzt nur ein großer iPod touch ist oder ob Apple damit doch ein großer Wurf gelungen ist, scheinbar um ein nicht nachlassendes Phänomen handelt, ist es für mich seit dem ersten Moment in dem ich das iPad in die Hände bekam klar - das iPad rockt! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit der von Korg, für einen überraschend guten Kurs, angebotenen Anwendung namens "iElectribe", verwandelt man das iPad in eine der beliebten Grooveboxen von Korg. Und dass diese von Musikinstrumenten Ahnung haben, dürfte eigentlich jedem bekannt sein.
Wer bei der Arbeit an seinem Mac Laptop gerne ein wenig Musik genießt, wird das Problem kennen: Solange man an seinem Arbeitsplatz sitzt, ist der Sound top, weil man dort die geliebten Soundsticks mit dem gewöhnungsbedürftigen Design stehen hat. Aber wehe, man muss - aus welchen Gründen auch immer - den Platz wechseln.
Auch wenn die in Macs verbauten Lautsprecher schon gute Qualität bieten, so ist es einfach nicht das gleiche. Die Vertreter der pseudoakustischen Aufbesserung via Software mögen mir verzeihen, daß ich diese Lösung nicht wirklich praktikabel, beziehungsweise ausreichend finde.
Eine ansprechende Lösung haben jetzt die Jungs von Twelve South im Angebot: Ein BassJump bezeichneter portabler USB-Subwoofer!

Die Propellersheads haben heute die offene Betaphase für Record begonnen. Das neue Projekt der Schweden wurde in den letzten Wochen unter Ausschluß der Öffentlichkeit im ausgewählten Kreise getestet. Nun geht der Test in die öffentliche Phase.
Es reizt einen ja immer wieder mit diesem Herstellernamen Wortspiele zu treiben. Aber in diesem Falle darf man es auch ruhig als Aufruf verstehen. Denn wie wir hier schon berichteten, schneiden die Produkte der Marke Teufel auch in Leserbewertungen mehr als Gut ab.
Nun gibt es vom (Höllen-)Fürst der Lautsprecher zwei neue Produkte. Zum einen das Cinebar 50, das dem Umstand Rechnung trägt, daß heutzutage immer mehr Flachbildschirme deutsche Wohnzimmer zieren, diese aber meist mit eher unzulänglichen Lautsprechern bestückt sind. Das Cinebar schafft Abhilfe ohne dabei unnötig Platz zu verschwenden, schließlich hat man sich ja unter anderem aus diesem Grund für einen Flachbildschirm entschieden.
Zum anderen wurde ein Produkt mit der Bezeichnung System 5 THX Select 2 eingeführt, das in zwei Variationen auf dem Markt kommt. Einmal als Cinema Set, und desweiteren als Concert Set. Der nun eigentlich interessante Fakt an diesem Produkt ist die Tatsache, daß es sich bei diesen Systemen um das erste Heimkinosystem handelt, das den strengen Normen der THX 2 Lizens gerecht wird.
Die genauen Spezifikationen der höllisch guten Lautsprecher kann man sich am besten hier und hier zu Gemüte führen.
MacLAND hat die Auslieferung der Woodphones von Artwizz angekündigt.
Bei diesen In-Ear-Kopfhörern hat man für den Korpus Padouk-Holz verwendet, was diesen "Stöpseln" eine ausgesprochen edle Optik verleiht. Padouk ist eine Holzart, die aus Afrika und Südostasien stammt und häufig beim Instrumentenbau Verwendung findet.
Diese Tatsache läßt, abgesehen von der ansprechenden Optik, auf eine hochwertige Musikwiedergabe hoffen. Der Hersteller verspricht eine Kombination aus sauberer Klangqualität mit optimiertem Frequenzumfang.
Mir selbst ist es zwar noch nicht passiert, aber ich wurde doch schon des öfteren gefragt, wie man an verlorene Songs herankommt, wenn sie sich noch auf einem iPod befinden.
Genau für diesen Fall kommt jetzt mit xPort ein Programm auf den Markt. Und am Sonntag den 17.05. zwischen 14:00 und 22:00 ist es sogar für nur 1 Euro unter diesem Link zu bekommen.

Die Schweden von Propellerheads holen zu einem neuen Schlag aus.
Nachdem die Firma den meisten wohl nur von ihrem virtuellen Musikstudio Reason bekannt sein dürfte, kommt nun ein ebenso hitverdächtiges Programm zum Aufzeichnen von Musik auf den Markt.
Bei Reason, dem virtuellen Musikstudio mit seiner Fülle an Geräten, wurde bisher immer die Möglichkeit vermisst Audiospuren aufzuzeichnen. Genau auf diesen Funktionsumfang zielt Record nun ab.

Wir hatten schon vor vor ein paar Wochen über SongGenie berichtet. Equinux hat in seiner Produktpalette den CoverScout nun auf Version 3.1 erneuert. Stellt SongGenie beim Bearbeiten der iTunes Library fest, dass bei einem Titel das Albumcover fehlt, kann es automatisch CoverScout starten und hier rüber das fehlende Cover ausfindig machen lassen. Damit läßt sich die heimische Musiksammlung noch einfacher vervollständigen.
Wie schon im ersten Bericht erwähnt, ist es bei umfangreichen Musiksammlungen angenehm, wenn man die Titel nicht von Hand nachtragen muß, die irgendwann verloren gegangen sind. Das Gleiche gilt auch für die lästige Cover Suche.
Besonders da der neue iPod Shuffle über keine Anzeige mehr verfügt, sondern die Titel vorliest, dürfte es für dessen Besitzer von großem Interesse sein, die Songinformationen fehlerfrei und vollständig hinterlegt zu wissen.
CoverScout schlägt dabei als Einzelplatz-Lisenz mit 29,95 Euro zu Buche.
SongGenie fällt mit 24,95 Euro ein wenig günstiger aus.
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