xxx.xxx.xxx.xxx. Bsp: 192.168.001.001 oder kürzer: 192.168.1.1
Jeder Rechner, das mit einer Netzwerkkarte ausgestattet ist und auf ein Netzwerk zugreift, wird mit solch einer IP-Adresse versorgt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei diesem Netzwerk um ein LAN, WAN oder WLAN handelt und ob der Rechner ein PC, ein Notebook oder ein PDA ist.
Mit der IP-Adresse lassen sich Daten von einem zum anderen Rechner zustellen, egal, ob sie sich dabei innerhalb desselben Netzwerks befinden.
IP-Adressen unterteilt man in private und öffentliche Adressen. Private IP-Adressen werden innerhalb eines lokalen Netzwerks (LAN) entweder per DHCP von einem WLAN-Router dynamisch vergeben oder manuell vom Anwender selbst oder einem IT-Administrator in die Treibersoftware des Netzwerkadapters eingetragen.
Private IP-Adressen innerhalb eines LANs sind auf folgende Segmente beschränkt:
Die Zuordnung von privaten und öffentlichen IP-Adressen übernimmt der eigenen WLAN-Router mittels einer Funktion, die sich NAT (Network Address Table) nennt.
IP-Adressen müssen sowohl innerhalb eines LAN als auch eines WAN einmalig sein, dürfen also nicht doppelt oder mehrfach vorkommen.
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