
Wer häufig Videos für iPad, iPhone oder iPod in H.264 umwandelt, kennt vielleicht schon Elgatos kleinen USB-Stick turbo.264 HD, der die Konvertierung merklich beschleunigen kann. Jetzt legt Elgato nach und bringt eine rein software-basierte Variante des Umwandlungsspezialisten.
Wie immer hält Elgato die Namensgebung einfach und konsequent und nennt das jüngste Familienmitglied einfach "turbo.264 HD Software Edition". Für 49,95 Euro bringt die Software nicht nur das Versprechen mit, HD Inhalte merklich schneller als mit Quicktime & Co. in ein iDevice-fähiges Format zu bringen, sondern liefert auch direkt zehn Voreinstellungen für iPod, iPad, Apple TV, Sony PSP und YouTube (inkl. Upload-Funktion) mit.
Apple hat gestern nicht nur jede Menge neue Apple Rechner, sondern auch ein neues Eingabegerät vorgestellt: Das Apple Magic Trackpad. Es sieht aus wie ein großes MacBook Pro Trackpad, es fühlt sich an wie ein Trackpad, der Nutzer kann es klicken wie ein MacBook Pro Trackpad – nur Apples mobiler Rechenknecht drumherum fehlt.
Wer bei der Arbeit an iMac, Mac Pro oder Mac mini schon lange die Möglichkeit der Multi-Finger-Gestures vermisste, den hat Apple gestern endlich erhört: Apples neues Eingabegerät ist 80 Prozent größer als sein kleiner Bruder im MacBook Pro, besteht aus dem gleichen verschleißfestem Glas und wird per Bluetooth an den Mac der Wahl angeschlossen. Und wer bisher auf sein Trackpad am Schreibtisch verzichten musste – weil der Laptop zum Beispiel in einer Halterung erhöht stand – auch an diese Nutzer hat Apple gedacht. Das neue Magic Trackpad lässt sich selbstverständlich auch mit allen mobilen Rechnern aus Cupertino koppeln.

Ebenfalls eine heutige Neuvorstellung: Das 27-Zoll LED Cinema Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und 60 Prozent mehr Bildfläche im Vergleich zum 24-Zoll LED Cinema Display.
Das neue LED Cinema Display vefügt über einen Ambient Light-Sensor, der automatisch die Helligkeit des Displays an die äußeren Lichtverhältnisse anpasst. Damit verbraucht es nur so viel Strom, wie für ein optimales Sichterlebnis benötigt wird. Außerdem bietet es dank in-plane-switching (IPS) Display-Technologie — laut Apple – ein brillantes Bild über den gesamten Blickwinkelbereich von 178 Grad.
Aber dafür seit heute endlich ein eigenes Akkuladegerät. Wie konnten wir nur so viele Jahre ohne dieses Kleinod der drahtlosen Technisierung unseren Alltag überstehen?
29,00 Euro soll das kleine Wunderwerk der Akkumulatorentechnik kosten und im Standby-Betrieb nur 30 mW verbrauchen, wo andere Geräte 315 mW schlucken. Nur bei uns in der Redaktion nicht. Wir ziehen unsere Ladegeräte einfach aus der Wand, wenn wir sie nicht brauchen.
Sechs NiMH Akkus sind auch direkt im Lieferumfang enthalten. Diese zeichnen sich – so Apple – durch eine besonders lange Lebensdauer und eine geringe Selbstentladung aus. "Selbst nach einem Jahr im Regal haben sie noch immer 80 Prozent ihrer Ladekapazität" ist auf der Apple Seite zu lesen. Dumm nur, dass jeder, der erst nach einem Jahr seine Batterien in der Bluetooth-Tastatur oder in der Magic Mouse tauschen muss, bereits seit mindestens elf Monaten tot vor seinem Schreibtisch liegt. Ein eher theoretischer Vorteil also im täglichen Gebrauch. Aber nett allemal.

Apple hat heute eine überarbeitete Modellreihe des All-in-One iMac mit Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und leistungsstärkerer neuer Grafik vorgestellt. Die neuen iMacs sind ab sofort im Apple Store und im Fachhandel erhältlich.
Die neuen Prozessoren besitzen einen integrierten Memory-Controller und greifen direkt auf den Arbeitsspeicher des Systems zu, so dass der neue iMac voll vom schnelleren 1333 MHz Arbeitsspeicher profitieren kann.
Apple hat heute im Zuge der Großrenovierung seiner Rechnerserien auch den Mac Pro technisch wieder auf den aktuellen Stand gebracht. Über ein Jahr war Apples Flaggschiff zuvor unangetastet geblieben. Erstmals können Mac Pro-Kunden ein bis vier 512 GB Solid State Laufwerk(e) ordern. Die ersten Geräte sollen im August bei den Händlern eintreffen und verschickt werden.
Die neuen Mac Pro Rechner verfügen über bis zu 12 Prozessorkerne, die durch die Kombination von Intels Xeon Prozessoren mit Quad- oder 6-Core Technologie erreicht werden. Die Systeme haben einen integrierten Memory-Controller, um größere Speicherbandbreite bei reduzierter Speicherlatenzzeit bereitzustellen; Turbo Boost, um dynamisch Prozessor-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz zu erzielen; und Hyper-Threading, um virtuell Rechenleistung mit bis zu 24 Kernen zu erreichen.
Es war schön gedacht: Mit dem RedEye mini im Handumdrehen iPhone, iPod touch oder iPad zu einer praktischen Infrarot-Fernbedienung für Fernseher, Stereoanlage, DVD-Player und anderer Geräte verwandeln. Jetzt ruft der Hersteller Think Flood bereits kurz nach der Auslieferung die Geräte der Serie C0101 wegen schlechter Verarbeitung zurück. Sie können ab sofort kostenlos gegen ein Gerät der Serie D0102 umgetauscht oder aber komplett zurückgegeben werden.
Think Flood entschuldigt sich auf seiner Webseite für die fehlerhafte Verarbeitung des RedEye mini. Weil der Kopfhörerstecker nicht wie vorgesehen auf der Platine festgelötet, sondern nur mit speziellem Klebeband festgeklebt wurde, kann die Verkabelung zerbrechen oder aber zu Kurzschlüssen führen. In der neuen Serie wurde diese Schwachstelle jetzt behoben.
Wer also ein RedEye mini der Serie C0101 gekauft hat, kann dieses kostenlos umtauschen. Wer es komplett zurückgeben und seine Kosten erstattet haben möchte, schreibt einfach eine Mail mit seiner Bestellnummer an support@thinkflodd.com.
Wer beim Kauf eines neuen Apple-Produkts auch nach Ablauf der Garantie auf Nummer sicher gehen möchte, hat beim Onlinehändler Home of Hardware (HOH) für ausgewählte Produkte – alle Apple-Computer, das LED Cinema Display 24" und das Cinema HD Display 30" – ab sofort die Möglichkeit, die Garantie gegen Aufpreis zu verlängern: von den üblichen 12 auf 36 Monate. Zusätzlich bietet HOH für den Mac Pro und den iMac die Möglichkeit eines Vor-Ort-Services. Die Vor-Ort-Garantieverlängerung kostet dann zwar mehr, ist aber natürlich auch bequemer.
Mit der Garantieverlängerung können über die Herstellergarantie und Gewährleistungsfrist hinaus Material- und Herstellerfehler kostenfrei behoben werden. Neben der Reparatur sind auch die Ersatzteile und der Transport kostenlos. Aber Achtung: die Garantieverlängerung ist bei Wiederverkauf des Produkts nicht übertragbar. Näheres zu den Garantiebedingungen gibt es hier (PDF).
Noch bis zum 31. Juli 2010 bietet Cyberport allen Käufern von Apple Rechnern die Gelegenheit, besonders günstig eine externe Festplatte direkt mit zu bestellen. 40 Euro Rabatt auf die LaCie Rikiki 500 GB gewährt der Onlineversender, wenn man den Gutscheincode GSMACLAC bei der Bestellung mit angibt.
Die LaCie Rikiki ist eine externe 2,5 Zoll Festplatte mit USB 2.0 Anschluss. Das Gehäuse besteht aus gebürstetem schwarzen Aluminium. Mit nur 158 Gramm Gewicht gehört die Rikiki nach Herstellerangaben zu den leichtesten und kleinsten externen Festplatten auf dem Markt.
Die Datenpflunder kostet regulär 74,90 Euro, nach Abzug des Rabatts sind beim gleichzeitigen Kauf eines beliegiben Apple Rechners nur noch 34,90 Euro fällig.
Nicht nur die Axel Springer AG tut es – immer mehr Unternehmen stellen Ihre PC-Systeme auf OS X um. Auf der dritten OS X Business Konferenz i-Meetingin München vom 08. bis 09. November 2010 diskutieren Firmenkunden, IT-Berater, Lösungsanbieter, Hersteller und Handelspartner über die Perspektiven und zentralen Strategie-Themen und praktischen Lösungen, die die Umstellung mit sich bringt.
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