Zugegeben, das iPad ist wieder so ein haben-wollen-objekt. Und es heißt in der Frage auch nicht statt des Mac, sondern zusätzlich.
Apple hat es natürlich auch schon früher geschafft diese Begehrlichkeiten zu wecken. Und alles, was ich mir an Apple Hardware nicht leisten konnte, habe ich mir eben selbst zusammen gebaut.
Wie das geht? Eigentlich ganz einfach:
Apple Hardware zum Selberbasteln
Und nun kann man sich auch das iPad schon vorab selbst zusammenbauen, falls man nicht mehr warten möchte (gefunden auf digg.it):
Es erinnert an Szenen, die man sonst nur aus Filmen kennt oder von exklusiven Telefonherstellern, wie VERTU.
Siri hat mit einem Budget von 24 Mio. US Dollar ein Jahr an dem Assistant entwickelt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Über die Spracherkennung kann man seinen Wunsch Siri mitteilen und der Assistant registriert die Art der Anfrage und schickt diese an entsprechende Web-Dienste.
So kann man einen Tisch in einem Restaurant, Karten für einen Kinofilm reservieren oder sich den kürzesten Weg zur nächsten Tankstelle weisen lassen. Vielleicht möchte man auch nur den aktuellen Spielplan von Theater oder Oper mitgeteilt bekommen.
Siri hat auf die meisten Fragen eine Antwort und bucht selbstverständlich auch den angebotenen Service.
Die App ist kostenlos, was die Nutzung vielleicht doppelt zu reizvoll macht. Jetzt liegt es an den Anbietern, dass man auch gefunden wird und Dienste dieser Art unterstützt.
Noch ist es eher befremdlich, aber bald schon könnte die komplette Suche und Reservierung von Events über ein Smartphone laufen.
Letztes Jahr hat Apple den Zugriff über den Browser auf den Music Store ermöglicht. So kann man sich die Musik vorher anhören, kaufen muss man sie jedoch nach wie vor über iTunes.

Von heute an kann man auch die Detailbeschreibung zu den Apps im Browser betrachten. Für den Kauf muss man natürlich auch hier wieder zu iTunes wechseln.
Apple schließt weltweit Service-Verträge mit Dienstleistern ab, die den technischen Support übernehmen, um eine zufriedenstellende und zeitnahe Lösung bei Hardware-Problemen zu liefern.
Nun hat einer dieser Service-Partner Details zum neuen iPad augeplaudert. Der Rahmen des iPad weist demnach die gleiche Ausfräsung auf, die die MacBooks und MacBook Pros, um eine Kamera aufzunehmen. Ob sich der Dienstleister damit ins Aus geschossen hat oder wie viel Wahrheitsgehalt in den Informationen ist, bleibt abzuwarten.
Blog-Eintrag von Mission:Repair
Apple hat in der Nacht ein Firmwareupdate für den 27“ iMac bereitgestellt, der die Probleme mit den flackernden Displays beheben soll.
Wir haben selbst einen solchen iMac in der Redaktion und hoffen, dass sich das Problem damit beheben lässt.
Den leichten Gelbstich, den viele User beklagen, soll das Update aber nicht beheben.
Firmware-Update (281 KB)
Nichts weltbewegendes, nur kleine Änderungen hat Apple mit dem Update vorgenommen.
Die Informationen, die Apple über die Softwareaktualisierung mitteilt lauten:
iTunes 9.0.3 enthält viele wichtige Fehlerbehebungen, einschließlich:

Zum Thema "Downfall" gibt es diesen Monat ein Wallpaper, dass bei 60 Grad in der Postapokalypse gewaschen wurde. Ursprünglich wurde es konzipiert für das beliebte Prypiat-Dualscreen-System, es gibt allerdings auch Versionen für Standardformate und den beliebten mobilen Geigerzähler.
Prinzipiell für jeden. Das meine ich wirklich so, wie ich es sage. Ob es sinnvoll ist, ist eine ganz andere Frage.
Es ist eine Gretchenfrage, die ich nicht ganz beantworten kann.
Gestern stellte Apple das iPad vor. Spannend allemal. Ein wenig sieht das iPad aus, wie ein aufgeblasenes iPhone. Braucht man also ein iPad, wenn man ein iPhone hat?
Wofür braucht man das iPad überhaupt und wenn ja, wer braucht es? Und warum ist das iPad Steves wichtigstes Produkt?
Apple hat heute das iPad vorgestellt. Die angekündigte magische Revolution blieb aus. Trotzdem hat Apple das Benutzen der Medien revolutioniert.

Wir werden unsere Eindrücke in den kommenden Stunden in Worte fassen. Bis dahin kann das Event noch einmal nachgelesen werden.
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